Die Alternative für Deutschland hat eine Erfolgreiche Veranstaltung in Oberursel abgehalten


Partei Aternative für Deutschland Veranstaltung in Oberursel

Alternative Deutschland

Ich verfolge sehr aufmerksam die Gründung der Partei Alternative für Deutschland die aus der  WA 2013hervorgegangen ist, ich muss gestehen, diese AfD hat das Potenzial den Block der etablierten Parteien in Deutschland zu aufzubrechen. Es kann der AfD gelingen dem Konservativen Bürger wieder eine stimme in Deutschland zu geben. Es ist möglich für die AfD den Arbeitern und Angestellten eine wirkliche Sozialalternative anzubieten. Die Alternative für Deutschland kann die Ausplünderung Deutschlands beenden für die sich die FDP, CDU, CSU und SPD entschieden haben.
Dem Bürger endlich eine Wahl zu ermöglichen das möchte die AfD.
Dass Wähler Potenzial der neuen Partei wird, auf rund 25 % geschätzt.
Ich persönlich glaube, dass gut 2 Drittel der Wähler der FDP, SPD und CDU / CSU gegen die Politik der Blockparteien ist, die gemeinsam den Euro, die Schuldenpolitik für alternativlos halten.
Die Alternative für Deutschland hatte gestern, Montag 12.3.2013 ihre erste öffentliche Veranstaltung. Noch einen letzten Stand zum

Afd Oberursel

Besucherandrang: Amtlich sind 1.300 Besucher zuzüglich der Stehplätze! Die Veranstaltung wurde förmlich überrannt.
Die Redner und Diskutanten erhielten zum Teil auf jeden Satz spontanen Beifall. Jetzt bitte alle mit anpacken, die Ärmel hochkrempeln und ran an die Arbeit. Es kann so wie bisher nicht weitergehen.
Die Alternative für Deutschland setzt sich ein
  • für Respekt vor dem Recht und dem gegebenen Wort,
  • für demokratische Kontrolle, Transparenz und Bürgernähe
  • für Selbstbestimmung, Selbstverantwortung und solide Finanzen für alle Staaten.
Diese Werte werden in der Eurokrise ständig missachtet. Dort und in anderen wichtigen Politikfeldern wollen wir ihnen wieder Geltung verschaffen.
AFD Oberursel 2
Bitte klicken Sie auf die Politikfelder, die Sie interessieren.

Währungspolitik

Integrationspolitik

Unser Standpunkt

In ernster Sorge vor politischen und wirtschaftlichen Fehlentwicklungen in Deutschland und in der Europäischen Union haben wir die Partei
Alternative für Deutschland
gegründet. Die europäische Schulden- und Währungskrise hat viele Menschen davon überzeugt, dass die Altparteien zu einer nachhaltigen, transparenten, bürgernahen, rechtsstaatlichen und demokratischen Politik nicht imstande oder nicht willens sind. Wir formulieren Alternativen zu einer angeblich alternativlosen Politik. Dabei bejahen wir uneingeschränkt die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland und die im Grundgesetz und in den Römischen Verträgen angelegte friedliche Einigung Europas.

Frage: Was kann die Alternative für Deutschland überhaupt erreichen? Die etablierten Parteien werden immer über 50 % haben, dann kann man doch gar kein Hoffnung mehr für dieses Land haben.
Antwort:
Vergessen Sie nicht, dass das, was wir in Wochen machen, die anderen Parteien in Jahren und Jahrzehnten gemacht haben. Wir werden Ende April entscheiden, ob wir die finanziellen und personellen Ressourcen haben, um zur Wahl anzutreten. Wenn ja, werden wir auch bis Juni die Kandidaten aufgestellt und die Listen gewählt haben, sodass wir erfolgreich zur Wahl antreten können.
Bemerkung eines Teilnehmers: “Diese Partei sollte sich nicht in irgendeine Ecke stellen lassen. Sie kümmert sich immerhin um die arbeitslosen Jugendlichen in Spanien und Griechenland!” Applaus!
Frage an Herrn Lucke:
“Wie wollen Sie es schaffen, in 2 Monate Zeit in 299 Wahlkreisen Wahlvorschläge auf die Bahn zu bringen?”
Antwort:
“Wir schaffen das nicht, aber wir schaffen das mit Ihnen! Wir schaffen das mit Ihrer aller Mitarbeit! Hier sind 1.200 Leute – mit Ihnen bekommen wir ohne Weiteres die nötigen Unterschriften zusammen!” Applaus.
Fragerin: Ich bin Britin. Wie fest steht denn diese Bezeichnung „Alternative für Deutschland“. Ich habe oft gehört, das ist rechtslastig, das ist nationalistisch. Ich möchte 2 Vorschläge machen: „Alternative für Europa“ oder „Alternative für eine bessere Zukunft“. Ist der Name noch änderbar?
Konrad Adam: Wir stehen am Anfang, es kann sich nochmal was ändern, aber wir leben eben in Deutschland (heftiger Applaus!), aber es soll auch eine Alternative für Europa sein. Denn wir wollen nicht, dass die Italiener auf 30 % Gehalt verzichten und die griechischen Kinder in Mülltonnen nach Essen suchen müssen.
Dr. Alexander Gauland:
“Der Euro ist eine politisch Währung. Deutschland war für die Nachbarn in Europa immer zu groß, aber zu klein für die Welt. Und auch wenn wir zwei Weltkriege hinter uns haben, hat sich dieses Problem nicht reduziert. Der Euro sollte die europäischen Nachbarn mit der Wiedervereinigung versöhnen! Man hat versucht, mit dem nicht funktionierenden Euro ein Problem aus der Welt zu schaffen, das man hätte politisch lösen müssen. Und da hat Frau Merkel ein Problem: Auf der einen Seite will sie in den südlichen Ländern Reformen durchzusetzen, die sie aber nicht durchsetzen kann, wenn sie sagt: Eine Alternatiev gibt es nicht. Die Staaten werden die Reformen, die sie zu Recht nicht mögen, nur halbherzig durchführen. Als Adenauer nach Athen reiste, brauchte er 500 Polizisten, Frau Merkel 7.000! Und das obwohl Adenauer viel dichter am Krieg dran war, wurde er nicht mit Hakenkreuzen begrüßt. Die Griechen haben Angst vor deutscher Hegemonie und Hass auf die deutsche Politik. Europa rückt immer weiter auseinander, weil der Euro politisch nicht funktioniert!
Weil er nicht funktioniert, wird Europa sakralisiert. Es heißt: „Ja natürlich muss Deutschland bezahlen, das ist ja ganz klar, weil es ja den Kulturbruch im 2. Weltkrieg verursacht hat.“ Herr Westerwelle hat jetzt den Begtriff „Schicksalsgemeinschaft“ eingeführt (Publikum lacht). Sagen Sie mir ein Ereignis, das auf Portugal, Irland und Polen eingewirkt hat? Die Polen und Franzosen haben eine Schicksalsgemeinschaft mit Russland! Soll Russland jetzt den Euro bekommen? Also: die Phrase „Schicksalsgemeinschaft“ dient dazu, eine nicht funktionierende Währung zu überhöhen!”
Aus dem Vortrag von Herrn Lucke:
“Wir haben eine Regierung, die sich nicht an Recht und Gesetz und die Verträge gehalten hat und die einen eklatanten Wortbruch gegenüber der deuschen Bevölkerung begangen hat. Das No-Bail-Out-Prinzip wurden uns versprochen, damit wir dem Euroexeperiment zustimmen, dass wir eben keinesfalls für die Schulden anderen Länder haften müssen. Das ist in einer Nacht mit einem Federstrich von Frau Merkel zunichte gemacht worden, ohne dass ihr die Schamesröte ins Gesicht gestiegen ist! Das wir für mich der Zeitpunkt, an dem ich politisch tätig geworden bin.”
Beatrix von Storch:
“Ich freue mich, dass es jetzt ein klares politische Programm gibt. Meine Beunruhigung brach 2001 aus, da habe ich die Zivile Koalition gegründet. Wir waren schon damals überzeugt, dass wir in Deutschland Sturkturreformen brauchen, die aus den Parteien niemals kommen werden. Die Probleme bei uns sind nicht mehr lösbar, wenn wir so weiter handeln wie bisher. Wir sehen uns einem Verschuldungstsunami gegenüber, der nicht mehr wird beherrschbar sein – und das noch vor der Eurokatastrophe. Mit dem ersten Cent nach Griechenland war klar, dass wir alle Schulden für Europa werden übernehmen müssen. Wir haben geklagt, weil das EZB-Programm gegen alles verstößt, was nur denkbar ist. Die Zivile Koalition übt einen erheblichen Druck auf die Parteien aus. Wir sprechen verschiedene Gruppen an, die Rechts-Links-Frage hat sich erledigt. Wir haben eine Erneuerungsbewegung in Gang gebracht durch die E-Mailaktionen. Der Druck hat auch dazu geführt, dass wir nicht mehr von Schwarz-Gelb regiert werden, sondern von einer großen Koalition, die wir längst haben.”
Mich beeindruckt die Leistung der Mitglieder der AfD, innerhalb weniger Wochen ist es gelungen die Partei Organisation aufzubauen, Aufmerksamkeit in Deutschen und Ausländischen Medien zu erreichen. Und viele Menschen zu mobilisieren.
Meine Anerkennung

 

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