Pensionäre sind Privilegiert.


Pensionäre – die wahrhaft Privilegierten unserer Nation: und Rentner – die Verlierer Deutschlands Warum die Pensionäre...

Autor: Joachim Leefmann von Books on Demand (12. April 2013)
Jahrgang 1947, Studium der Sozialwissenschaften. 35 Jahre verantwortlich tätig im IT-Bereich mehrerer deutscher und internationaler Konzerne.
LESEPROBE

– Inhaltsverzeichnis
– Vorwort
– Ziel des Buches
– Rente und Pension im Sozialbericht Deutschland, Datenreport 2011
– Zum Ende: Gitte Hænning: „Ich will ‘nen Cowboy als Mann“
INHALTSVERZEICHNIS
 Vorwort
 Ziel des Buches
 Einleitung
 Persönliches
 Rentenerhöhung und Anpassung der Versorgungsleistungen in den Medien
 Bewertung der Veröffentlichungen
 Die finanzielle Auswirkung der Pensionserhöhung 2012 am Beispiel Bayern
 Das Thema Rente und Kosten für die Alten im Fernsehen
 Die Wissens-Lücken des Markus Söder
 Noch ein Beispiel aus der Politik: Jens Spahn
 Das Thema PENSION im Stern Nr. 2 vom 5.1.2011
 Der Bundeszuschuss zur Rentenkasse
 Pensionslasten als Bedrohung der öffentlichen Haushalte
 Regierungsdialog Rente oder Entwicklung der Rente für Arbeitnehmer mit normaler Berufsbiografie
 Betriebsrente
 Das Berufsbeamtentum und die hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums
 Hergebrachte Grundsätze des Berufsbeamtentums
 Wie wird die PENSION berechnet?
 Zuschussrente, Lebensleistungsrente, Rente nach Mindesteinkommen, Rentenkonzepte zur Bundestagswahl
 Familienzuschlag
 Berechnung der Rente (1)
 Die ZÖD – Zusatzversicherung des öffentlichen Dienstes
 Versteuerung der Rente und der Pension
 Das Gleichheitsprinzip
 Betriebsrenten, Werksrenten, Staatlich geförderte Altersversorgung, BAV
 Die Versorgung straffällig gewordener Beamter
 Die Berechnung der Rente (2)
 Details zur Berechnung der Rente
 Der Nachhaltigkeitsfaktor
 Der Eckrentner
 Rente und Pension im Sozialbericht Deutschland, Datenreport 2011
 Thesen der „Rentengarantie-Diskussion aus 2009“
 Thesen des Bundes der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen (BRH-BW) und meine Kommentare
 Die Pensionen und die Generationsgerechtigkeit
 Ein Pensionärs-/Rentnervergleich aus eigenem Erleben
 Anpassung der Versorgungsleistungen am Beispiel Bremen 2009
 Der Arbeitskampf zum Wohle der Pensionäre
 Streikrecht für Beamte?
 Tabelle: Bruttopensionen nach Besoldungsgruppe
 Tabelle : Erreichbare Renten (aus der BILD Zeitung)
 Wenn Rente und Pension die Pflegekosten im Alter nicht mehr decken
 Zum Ende: Gitte Hænning: „Ich will ‘nen Cowboy als Mann“

Vorwort
Beamter – Rentner
Rentenfrust ohne Sozialneid.
Wie die Ungleichbehandlung von Rentnern und Pensionären zu Ungerechtigkeit wird.

Warum Beamte eine Altersversorgung 1. Klasse haben.
Was wissen eigentlich Pensionäre über die Versorgung der Rentner?
Was wissen eigentlich Rentner über Versorgung der Pensionäre?
Was wissen eigentlich Bürger über die Versorgungsleistungen des öffentlichen Dienstes?

Und was wissen oder sagen Politiker? Wie gehen die Medien mit dem Thema um?
Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit den Fragen. Entstanden ist dieses Streitbuch. Kein Sachbuch, aber ein Streitbuch mit sachlichen, nachprüfbaren Informationen.
Ist die privilegierte lebenslange Versorgung der Beamten noch zeitgemäß?
Ist die zweifelsfrei belegte Ungerechtigkeit der Versorgungssysteme Pension und Rente generationsgerecht?

An Beispielen lege ich dar, dass die privilegierte Versorgung der Staatsdiener nicht mehr zeitgemäß, nicht solidarisch, nicht gerecht und nicht tragbar und nicht finanzierbar für die nächste Generation ist.
Ich stelle auch die für den Steuerzahler unselige Allianz von Politik, Medien, Gewerkschaften, Verbänden und Beamtenschaft dar.

In einem Streitbuch mit sachlichen Inhalt, keinem Sachbuch mit Streitpotential.
Ziel des Buches

Dieses Buch soll eine Zumutung für den Leser sein. Es soll ihm unbequeme Wahrheiten, überraschende Informationen über die Kungelei von Beamten und Politik zum Bewahren der Privilegien der Altersversorgung des öffentlichen Dienstes zumuten.
Ist es ein politisches Buch? Lassalle sagte, dass „politische Aktion [darin] besteht, das auszusprechen, was ist.“ Und die Wahrheit ist, dass die Altersversorgung der Beamten überprivilegiert, unsolidarisch, ungerecht und unfinanzierbar ist.
Was aber sind die Gründe, warum so viele Bürger sich für das Thema nicht wirklich interessieren? Ist es der fehlende Mut, sich nicht eingestehen zu wollen, auf der Verliererseite der Altersversorgung zu stehen? Ist es die Angst davor, als Neidhammel da zu stehen? 
Aber ist es wirklich richtig, dass das Verhindern einer Debatte mit Sätzen wie „jeder hätte Beamter werden können“, „es sind eben andere Systeme“, „Beamte verdienen ja auch weniger“ und besonders schlimm „man kann ja sowieso nichts tun“ festgeschrieben wird? Ich sage: NEIN!

Resignation? Die überwiegende Mehrheit der Bürger arbeitet nun einmal in kleinen Unternehmen 
und muss eine Betriebsrente selbst ansparen, hat vielleicht eine Riesterrente, hat auch eine längere Ausbildung, ein Studium etwa, vollbracht, und die Zeit wird kaum noch bei der Berechnung der gesetzlichen Rente anerkannt. Verlierer eben.

Gewinner sind wenige. Die, die lange in großen Unternehmen arbeiteten etwa, oder auch die, deren Berufsweg sie in ehemalige Staatsbetriebe brachte, Energieversorger zum Beispiel, Eisenbahnbetriebe, die letztlich aus der Bundes-oder Reichsbahn entstammen zahlen Betriebsrenten in ordentlicher Höhe.
Ich möchte auch der Frage nachgehen, warum es denn diese unselige Allianz von Beamtenschaft, Politik, Medien – egal ob Zeitung, Zeitschrift, Fernsehen, Rundfunk oder Buchverlage – gibt.
Einen Verlag für dieses Buch konnte ich nicht finden. Manche haben mit Begründungen abgesagt, die genau den Vorwurf treffen: halten wir das Volk uninformiert, dann rebelliert es auch nicht gegen die Ungerechtigkeit. Nicht zuletzt, weil es so gar keine Hoffnung gibt, dass die so viel beschworene solidarische und soziale Gerechtigkeit in unserem Land angestrebt wird. In keinem Rentenkonzept der regierungsfähigen Parteien wird auch nur ansatzweise auf die so unterschiedliche Versorgung der Rentner und Pensionäre eingegangen. Ganz ehrlich: wie fragwürdig soll die Diskussion über Rente eigentlich noch sein? Auch in der SPD! Und ebenso in der CDU, der CSU, bei den Grünen, den Linken. Die FDP will ich gar nicht erst berücksichtigen.

Da soll in den kommenden Monaten, um noch im Wahlkampf für die Bundestagswahl im Herbst 2013 verwendet werden zu können, etwas formuliert werden, dass einige Symptome des Arbeitsmarktes korrigiert (Stichworte Mindestlohn, Lohnuntergrenze usw… „Nur gute Löhne sichern gute Renten“ wird unisono verbreitet) und Aktionismus dokumentiert. Bei der Rente wird an ein paar Stellschrauben gedreht, damit Arbeitgeber weiterhin Löhne und Gehälter niedrig halten können, die Rentenversicherten untereinander sollen solidarisch sein und noch mehr werden. Umverteilung innerhalb der GRV – so kann man das auch nennen.Und jegliche Diskussion über Altersversorgungssysteme schließt nur die gesetzliche Rente ein, alles andere bleibt außen vor. Und wird auf höchster und niedrigster Funktionärs-Ebene in den Parteien immer und immer ausgeschlossen.
Dass z.B. endlich begonnen werden muss, die anerkannte (!) Überprivilegierung der
Beamten zu beenden, wird mit so billigen Argumenten wie Neiddiskussion, hergebrachte Alimentationspflichten des Staates, Besitzstandwahrung, § 33 4,5 GG usw. abgebügelt.
Das Papier der (SPD) Gruppe GL21 will den „Markenkern soziale Gerechtigkeit“ stärken.“ Und stellt die Forderung„Alle Erwerbstätigen müssen in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen!“ auf.
Aus unterrichteten Teilnehmerkreisen des SPD-Parteikonvents im Spätherbst 2012 zum Rententhema war zu hören, dass so etwas dort überhaupt nicht angeschnitten wurde. (Referent zum Thema „Rentenkonzept der SPD“, 15.1.2013, SPD-OV Bremen Buntentor).

Rente und Pension im Sozialbericht Deutschland, Datenreport 2011
Kommen wir noch einmal auf die Rente zurück und setzen uns mit einigen Daten auseinander, die wir mit der Pension vergleichen wollen.

Aus dem Datenreport 2011 des Statistischen Bundesamtes:
„Haushaltsnettoeinkommen
Das Haushaltsnettoeinkommen errechnet sich, indem vom Haushaltsbruttoeinkommen Einkommensteuer, Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag sowie die Pflichtbeiträge zur Sozialversicherung (Beiträge zur Arbeitslosenversicherung, zur gesetzlichen Rentenversicherung sowie zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung) abgezogen werden.
Haushaltsnettoeinkommen nach sozialer Stellung

Die Höhe des Nettoeinkommens privater Haushalte variiert in starkem Maße mit der sozialen Stellung der Person mit dem höchsten Nettoeinkommen im Haushalt.
2008 war die Haupteinkommensperson in mehr als der Hälfte aller Haushalte (53 %) Arbeitnehmer oder Arbeitnehmerin: 33 % waren Angestellte, 16 % Arbeiter bzw. Arbeiterinnen und 4 % Beamte bzw. Beamtinnen. 6 % aller Haushalte bezogen ihr Einkommen überwiegend aus selbstständiger Tätigkeit.
Ein Drittel der privaten Haushalte (33 %) waren Nichterwerbstätige: In 26 % der privaten Haushalte war die Haupteinkommensperson Rentner oder Rentnerin. Der Anteil der Haushalte mit Pensionsbezug als Haupteinkommensquelle lag unter 4%.

Arbeitslose Haupteinkommensbezieher und -bezieherinnen waren in 8 % der Haushalte vorhanden.
Die höchsten Monatsnettoeinkommen erzielten 2008 die Haushalte von Beamten und Beamtinnen sowie von Pensionären und Pensionärinnen mit durchschnittlich 4.366 Euro beziehungsweise 4.322 Euro.
Knapp darunter lagen die Haushalte von Selbstständigen mit 4.181Euro.
Haushalte mit angestellten Haupteinkommenspersonen verfügten über ein monatliches Nettoeinkommen von 3.484 Euro.
Bei Haushalten von Arbeitern und Arbeiterinnen lag das Haushaltsnettoeinkommen mit 3.058 Euro knapp über dem Bundesdurchschnitt. […]
Relativ groß war die Einkommensspanne innerhalb der Gruppe der Nichterwerbstätigen, die insgesamt ein durchschnittliches Nettoeinkommen von 2.280 Euro erzielten. Hier war das Nettoeinkommen der Pensionäre (4.322 Euro) doppelt so hoch wie das der Rentnerhaushalte (2.117Euro).“
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte:

Auszug aus dem Datenreport 2011, Seite 137
Übrigens, den Daten von oben sei angefügt, dass der überwiegende Teil der Beamtenschaft im höheren und gehobenen Dienst tätig ist.
Beamte unterliegen nicht der Bemessungsgrenze von aktuell 5.600 €. Es gibt jedoch viele, deren Besoldung weit darüber liegt. So ergeben sich später die sehr hohen Pensionen. (Siehe Tabellen)
Zum Ende: Gitte Hænning: „Ich will ‘nen Cowboy als Mann“
Schlussendlich ein Blick zurück: nahezu 50 Jahre, ein halbes Jahrhundert, ist es her, dass GITTE mit ihrem Hit „Ich will ‘nen Cowboy als Mann“ einen riesige Erfolg hatte, einem Lied, dass zum Evergreen wurde. („Ich will ‘nen Cowboy als Mann“ war der erfolgreichste Hit der Schlagersängerin Gitte Hænning aus dem Jahre 1963, geschrieben von Rudi von der Dovenmühle (Musik) und Nils Nobach (Text). Zitiert bei Wikipedia im September 2012).
In der zweiten Liedstrophe singt Gitte:

Mama sagt: „Nun wird es Zeit, du brauchst ‚nen Mann, und zwar noch heut‘! Nimm gleich den von nebenan, denn der ist bei der Bundesbahn!“ Da rief ich : No no no no no, mit dem würd‘ ich des Lebens nicht mehr froh!
„Aber warum denn nicht Kind, da hast du doch deine Sicherheit, denk doch mal an die schöne Pension bei der Bundesbahn, was willst du eigentlich?“

Wie viele Jahrzehnte müssen noch vergehen, bevor „Pension Rente nicht mehr schlägt“?

Pensionäre sind die wahrhaft Privilegierten unserer Nation. Warum ist das so? Ist das fair? Nein.
Autor Joachim Leefmann belegt anhand präziser Beispiele, dass deren Überprivilegierung weder gerecht, angemessen noch begründbar ist – und auch nicht bezahlbar für künftige Generationen. Mit seiner unabhängigen Fakten-Analyse schafft Leefmann eine objektive Diskussions-Basis. Die Thematik ist historisch und emotional besetzt – solange nichts am System verändert wird, bleibt sie aktuell.
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MEIN KOMMENTAR:
Merkwürdig ist doch, dass bei den Beamten bzw. Pensionären und POLITIKER niemand über die Demografie redet oder schreibt….die scheint es dort nicht zu geben !!??
Hier wird einfach das Geld für die Pensionen aus den laufenden Haushalten genommen und wenn es nicht reicht werden diese und jene Steuern erhöht….allerdings ohne Angabe der wahren Gründe !!
Deutlich machen müssen wir machen, dass die Beamten und Politiker allsamt unproduktives Personal sind, die bereits in ihrer aktiven Zeit nur von den Steuerleistungen der Arbeitnehmer (also der Produktiven) leben.
NUR die ARBEITNEHMER zusammen mit den Unternehmen erwirtschaften das SOZIALPRODUKT für diesen Staat, währen die Beamten und Politiker NUR KOSTENFAKTOREN sind !! 
Also gerade diesem wichtigsten Teil unserer Gesellschaft steht eigentlich DER HÖCHSTE ANSPRUCH auf eine gute Rente zu !!!!
SO SIEHT ES MIT DER GERECHTIGKEIT IN DEUTSCHLAND AUS !!!
Eine gerechte Lösung wäre die Bürgerversicherung mit gleichen Einzahlungen und gleichen Rentenberechnungen für alle !!
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 Wie Günter Grass dieses neoliberale Tun so schön formuliert hat: 

„Ich muss und will mich nicht auf Weimar als warnendes Beispiel berufen, die gegenwärtigen Ermüdungs- und Zerfallserscheinungen im Gefüge unseres Staates bieten Anlass genug, ernsthaft daran zu zweifeln, ob unsere Verfassung noch garantiert was sie verspricht.

Das Auseinanderdriften in eine Klassengesellschaft mit verarmender Mehrheit und sich absondernder reicher Oberschicht, der Schuldenberg, dessen Gipfel
mittlerweile von einer Wolke aus Nullen verhüllt ist, die Unfähigkeit und dargestellte Ohnmacht freigewählter Parlamentarier gegenüber der geballten Macht
der Interessenverbände und nicht zuletzt der Würgegriff der Banken machen aus meiner Sicht die Notwendigkeit vordringlich, etwas bislang Unaussprechliches zu tun, 
nämlich die Systemfrage zu stellen. (…)

Ist ein der Demokratie wie zwanghaft orgeschriebenes kapitalistisches System, in dem sich die Finanzwirtschaft weitgehend von der realen Ökonomie gelöst hat,
doch diese wiederholt durch hausgemachte Krisen gefährdet, noch zumutbar? Sollen uns weiterhin die Glaubensartikel Markt, Konsum und Profit als Religionsersatz tauglich sein? / 

– 
Mir jedenfalls ist sicher, dass das kapitalistische System, befördert durch den Neoliberalismus und alternativlos, wie es sich darstellt, zu einer
Kapitalvernichtungsmaschinerie verkommen ist und fern der einst erfolgreichen Sozialen Marktwirtschaft nur noch sich selbst genügt: ein Moloch, asozial und
von keinem Gesetz wirksam gezügelt. (…) 


Ein Zerfall der demokratischen Ordnungen jedoch ließe – wofür es Beispiele genug gibt – ein Vakuum entstehen, von dem Kräfte Besitz ergreifen könnten, die zu beschreiben unsere Vorstellungskraft überfordert, so sehr wir gebrannte Kinder sind, gezeichnet von den immer noch spürbaren Folgen des Faschismus und Stalinismus.“

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http://www.nachdenkseiten.de/ 
https://www.alternativefuer.de/
http://www.volksgewerkschaft.de/ 
http://baden-wuerttenberg.rentner-partei-deutschland.de/
http://www.tele-akademie.de/begleit/video_ta120401.php ;
http://www.rentenreform-alternative.de/ ;
http://www.adg-ev.de/

Http://www.beitragszahler-rentner.de
http://www.bertelsmannkritik.de/index.htm ;
http://www.vermoegensteuerjetzt.de/topic/17.reichtumsuhr.html 
www.deutscher-rentenschutzbund-ev.de/ 
http://www.die-linke.de/
http://www.verband-binationaler.de/
http://www.drk.de/weltweit/afrika/somalia-kampf-gegen-weibliche-beschneidung.html
www.flegel-g.de/ 
www.denkfabrik-info.de 
www.dr-hankel.de/
www.fair-makler.com/
www.rentenreform-alternative.de/
www.adg-ev.de/index.htm
www.betriebsrentner.de
www.altersdiskriminierung.de
www.beitragszahler–rentner.de
www.nachdenkseiten.de
http://stefankrastel.blogspot.com/
www.machtgeldsinn.de
www.egon-w-kreutzer.de

Walter Gerhartz
Mail: 
gerhartzwalter@aol.com
Fon: +49 (0) 7321-609132
FÜR FRIEDEN UND SOZIALE GERECHTIGKEIT

ICH ACHTE ALLE RELIGIONEN UND NATIONALITÄTEN;
FÜR MICH SIND ALLEN MENSCHEN GLEICH !

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