Rentenversicherungsbeiträge verschwinden


Die Bezüge der 20,3 Millionen Rentner sind nach einem Bericht der «Bild»-Zeitung im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Im Durchschnitt erhielt ein männlicher Rentner im Westen 987 Euro im Monat. Das waren 2 Euro mehr als 2010. Bei Frauen im Westen stiegen die durchschnittlichen Bezüge um 5 auf 495 Euro im Monat. Bei Frauen im Osten legten die Durchschnittsrenten um 6 auf 711 Euro zu. Lediglich die männlichen Rentner im Osten mussten leichte Einbußen hinnehmen. Ihre Bezüge sanken im Durchschnitt um 2 Euro auf 1058 Euro pro Monat.

 

Durchschnittsrenten im Vergleich 

Griechenland :D urchschnittsrente 95,7 Prozent vom Durchschnittsgehalt ausmacht. Ihm folgen Luxemburg (88,3 Prozent), die Niederlande (81,9 Prozent), Spanien (81,2 Prozent), Dänemark (79,8 Prozent), Italien (67,9 Prozent), Frankreich (51,2 Prozent), Deutschland (39,9 Prozent). In der ganzen EU liegt die Zahl durchschnittlich bei 60 Prozent.

Zu diesem Thema habe ich das hier gefunden

Der große Rentenbetrug und niemand protestiert.

Ab Geburtsjahr 1975 soll Rente erst mit 70 Jahren bezahlt werden.
Es ist schlicht eine Unverschämtheit und ein gandioser Betrug an den Versicherten.Heute bezahlt ein Arbeitnehmer mit einem Bruttogehalt: 4.000 Euro, Single, keine Kinder,
nicht in der Kirche, St.Kl. 1, Kr.V. 14%————————-Arbeitnehmer— Arbeitgeberanteil—- Gesamt 

Rentenversicherung ——-398.00€ ——398.00€ ——– —796,00€

Arbeitslosenversicherung — 84.00€ ——- 84,00€ ————168,00€

Krankenversicherung——281.43€ ——-281.43€ ——— — 562,86€

Pflegeversicherung———-39,18€- ——-39.18€ ————–78,36€

Für einen monatlichen Rentenversicherungsbeitrag OHNE LOHN/GEHALTSERHÖEHUNG
von 796 EURO monatlich würden in einer 40 jährigen Arbeitszeit 382.080.00 Euro einbezahlt OHNE ZINSEN.
Mit Zinsen und Zinseszinsen wäre im Laufe von 40 Jahren ein derartig hohes Kapital angespart, dass sich kein Rentner vorhalten lassen müsste, dass ihn die jüngeren Leute mit ihren Beiträgen ernähren müssen.
Die Generation vor uns begann ihr Arbeitsleben im Durchschnitt mit 14 Jahren. Die Generation vor uns zahlte 50 Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung ein und ging mit 65 Jahren in den Rentenbezug. Und nach dieser langen Zeit des Zahlens müssen sich die Renter von heute sagen lassen, sie lebten auf Kosten der jungen Generation.
Es ist unverschämt, die Arbeitsfähigen so unverfroren zu betrügen und ihnen zu sagen, sie müssen bei gleichbleibenden hohen gesetzlichen Beiträgen ZUSÄTZLICHE Versicherungen zur Altersvorsorge aufbringen. Solidaritätsdenken hört aber da auf, wo es an die eigene Substanz und Leistungsfähigkeit geht.
Man darf gespannt sein, wie lange sich Arbeitnehmer noch dazu ausnutzen lassen, die mit ihren Beiträgen zu finanzieren, die in der sozialen Hängematte liegen und selbst nie oder nur in sehr geringem Umfang Beiträge eingezahlt haben.
In der Krankenversicherung sieht es nicht anders aus.
Ein Single mit einem Bruttoverdienst von 4000 Euro bezahlt inclusiv Arbeitgeberanteil einen gesetzlichen Beitrag zur Krankenkasse von monatlich 562,86 . Nutzniesser einer solchen Solidarleistung sind in erster Linie Familien mit mehreren Kindern, einer nichtarbeitenden Ehefrau aufgrund der Kindererziehung , eben Familien mit EINEM Ernährer.
Da in Deutschland die meisten Familien ein oder zwei Kinder haben und die Ehefrau in den meisten Fällen ebenfalls berufstätig ist und eigene Beiträge zusätzlich entrichtet, muss die Frage erlaubt sein, wer muss mit wem solidarisch sein. Muss sich der normale Arbeitnehmer mit Leuten solidarisch erklären, die selbst nicht arbeiten wollen oder vorziehen, es aufgrund der Sozialgesetzgebung nicht zu tun?
Die Patientenversorgung ist drittklassig. Immer wieder wird den Arbeitsnehmern erzählt, was die Krankenkasse alles NICHT übernimmt und das trotz des monatlichen Wucherbeitrages.
Immer wieder wird gerne auf die ausgezeichnete deutsche Sozialgesetzgebung hingewiesen, die ganz im Gegensatz zu den USA, doch vorbildlich wäre. Nur, wenn man jemand in Amerika erzählt, dass man monatlich 562 Euro allein für eine Krankenversicherung bezahlt, fasst sich der US-Amerikaner an den Kopf, da er für eine leistungsvergleichbare Krankenversicherung vielleicht 20 % von dem zahlt, was die Krankenversicherung in Deutschland kostet. Ende 2006 hat die Statistik der Deutschen Rentenversicherung insgesamt 17 117 097 Bezieher von Altersrenten ausgewiesen. Davon waren 7 514 866 Männer und 9 602 231 Frauen. Die Durchschnittsrente betrug 1.176 Euro, wovon ebenfalls noch Krankenkassenbeiträge und Pflegeversicherungsbeiträge gezahlt werden müssen.
Geht man von dem oben angeführten Einzahlungsbetrag von 382 000 Euro aus und einer von der Deutschen Rentenversicherung erwähnten Durchschnittsrente, würde bei einem Rentenbezug von 1.176 Euro pro Monat, nach 27 Jahren Rentenbezug der Betrag erreicht sein, der eingezahlt wurde, aus Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil, immer OHNE ZINSEN .

Was macht die Rentenversicherung mit den Beiträgen, die die Arbeitnehmer einzahlen?
Treuhänderische Verwaltung ist es jedenfalls nicht.
Es ist die allerhöchste Zeit, dass die gesetzliche Zwangsversicherung abgelöst wird und eine kapitalgedeckte Altersvorsorgung an die Stelle des gesetzlichen Betruges tritt.

http://karlmartell732.blogspot.de/2007/11/der-groe-rentenbetrug-und-niemand.html
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  1. #1 von Zwangsberentneter am 14. August 2013 - 16:55

    „Der große Rentenbetrug und niemand protestiert.“
    Das ist für mich die einzige wichtige Frage, und das bei allen Problemen!
    Was für ein verdummtes Volk, wahnsinn, und die Pensionäre lachen sich noch einen Ast!

    Selber Schuld!

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