Das deutsche Rentensystem beutet die Familien aus | Eurokritiker


In der gesetzlichen Rentenversicherung sind Familien stark gegenüber Kinderlosen benachteiligt. Wie eine von der Bertelsmann-Stiftung präsentierte Studie zeigt, wird ein im Jahr 2000 geborenes Kind im Laufe seines Lebens durchschnittlich 77.000 Euro mehr in die Rentenkasse einzahlen, als es im Alter an Rente beziehen wird. Dieser Effekt verdoppelt sich, wenn man noch berücksichtigt, wie viel Nachwuchs und damit neue Beitragszahler jedes Kind im Durchschnitt später bekommt. Die jetzt geplanten Rentenänderungen verändern die Rechnung kaum.

Der Grund für die einseitige Belastung von Familien ist die Organisation des Rentensystems: Anders als bei einer privaten Versicherung werden die Beitragszahlungen der Versicherten nicht angespart, sondern fließen direkt an die Rentner. Solange es genügend Nachwuchs gibt, funktioniert dieses Umlageverfahren. Doch werden heutzutage nur noch halb so viele Babys geboren wie Anfang der 60er-Jahre. Die jüngere Generation ist ein Drittel kleiner als ihre Elterngeneration.  → Weiterlesen bei der WELT

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