„Unabwendbare Staatskrise“ – der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke im Gespräch | Sezession im Netz


SEZESSION: Herr Höcke, die AfD hatte für den Mittwoch unter Ihrer Führung nach Erfurt zu einer Demonstration gegen den Asylwahnsinn gerufen, etwa 2000 Bürger kamen. Ist das der Ausdruck einer neuen Strategie Ihrer Partei?HÖCKE: Das ist keine neue Strategie, sondern das Naheliegende. Das, was unser Landesverband getan hat, tut und tun wird, ist das nicht nur symbolische, sondern das echte Bündnis mit dem verzweifelten, ratlosen, aber zahlreicher werdende, widerständigen Mutbürgertum. Die Botschaft lautet: Es gibt keine flächendeckende Willkommenstrunkenheit, sondern eine mindestens ebenso starke und begründete Ablehnung des großen Asylexperiments, dem wir alle ausgesetzt sind. Das ist wohl das Wichtigste an unseren Bürgerversammlungen oder an der großen Demonstration in Erfurt: Wir zeigen den Leuten, daß es selbstverständlich erlaubt ist, sich gegen die allgemeinen Verlautbarungen zu stellen, und daß man dabei ganz und gar nicht alleine ist.SEZESSION: Haben Sie den Eindruck, daß Sie da in ein politisches Vakuum vorstoßen?HÖCKE: Ja. Die AfD ist tatsächlich die einzige, starke Partei, die sich in der jetzt schon unabwendbaren Staatskrise an die Seite der besorgten Bürger stellt und dem Protest eine Stimme gibt. Auf der Straße und im Parlament erinnern wir permanent eindringlich daran, daß es hohe Zeit ist, deutsche Interessen zu formulieren und sie auch durchzusetzen. Wir haben als Volk ein Recht auf eine Zukunft. Und wir werden uns dieses Recht nicht von einer durchgeknallten Pseudoelite nehmen lassen!

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