„Warum Pegida Partei werden muss” | blu-News


Pegida hat auch an diesem Montag zum Spaziergang geladen. Laut dem Veranstalter sollen am vergangenen Montag bis zu 15.000 Menschen an der Demonstration teilgenommen haben. Dieses Mal sei die Zahl der Teilnehmer noch höher, so dass der Platz vor der Frauenkirche aufgrund des Andrangs nicht mehr ausgereicht habe und auf den Theaterplatz ausgewichen werden musste. Die Polizei veröffentlicht bereits seit geraumer Zeit keine Angaben mehr zur Teilnehmerzahl.Wie epochtimes berichtet, startete die Kundgebung gegen 19 Uhr mit einer Rede des Pegida-Mitbegründers Lutz Bachmann. Als Gastredner war unter anderen der Islamkritiker Michael Stürzenberger geladen. Gemeinsam war den Reden eine massive Kritik an der Asylpolitiker der Bundesregierung und die Forderung eines Rücktritts derselben. (BS)

Quelle: „Warum Pegida Partei werden muss” | blu-News

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  1. #1 von Rolf-Dieter Wilhelm am 22. September 2015 - 11:42

    Alles schön und gut. Menschen die in Not geraden sind, denen sollte und muß geholfen werden.
    Das die Politik derzeit nicht auf der Höhe ihrer Aufgabenerfüllung zur Lösung dieses Problemes
    steht, das zeigt sich immer wieder an ihren unterschiedlichen Äußerungen.
    Sie trägt gegenwärtig noch mit dazu bei, die Ängste der Deutschen zu verstärken, weil Sie immer
    noch erwähnt, dass unter den Flüchtlingen auch radikale Islamisten nach Deutschland kommen.
    Das war aber auch vor den Flüchtlingen der Fall, wo man nach Deutschland relativ frei einreisen konnte.
    Es gibt derzeit keine schnelle Hilfe durch die Politik. Und die Verbreitung, dass es zu keinen zusätzlichen Kosten kommen könnte, das glaubt in Wirklichkeit kein real denkender Mensch.
    Es zeigt aber wiederum, dass wir Deutschen nicht ausreichend informiert sind, wozu unsere erbrachten Geldleistungen für die Gemeinschaft wirklich genutzt werden und welche Steuerschlupflöcher es für
    Besserverdienende gibt, die aufgrund noch zulässiger Gesetzgebungen unverschämt verdienen.
    Dazu gehört auch der Chef von VW, in dessen Verantwortung ein Vorzeigeunternehmen Deutschlands wissentlich andere Geschäftspartner betrogen hat.
    Auf der Automesse in Frankfurt unsere Bundeskanzlerin herzlichst begrüßt und wiedergegeben, welche Kraft in dem Unternehmen VW da ist, um Deutschalnd weiter nach vorn zu bringen.
    In Wirklichkeit erwartet er für das Unternehmen weitere staatliche Mittel zu bekommen, um noch
    modernere Autos auf den Markt zu bringen, die derzeit für den Normalbürger aus Preisgründen kaum noch gekauft werden können.
    Und die Bundeskanzlerin wurde hierzu auch geblendet durch eine Werbung, die so gemacht ist,
    das man nicht das Negative vom Positiven sofort erkennen kann.

    Pegida will mit seinen Äußerungen gegen den Islam, auch weiterhin genauso handeln, wie es
    in Deutschland bereits im 20. Jahrhundert getan wurde.
    Das finde ich beschämend und die BRD sollte hierzu viel stärker politische Aufklärung leisten.
    Leider hat die BRD im sozialen Umfeld der jetzigen Bürger auch nicht ausreichende Regelungen
    getroffen und auch nicht umgesetzt, dass das vermögende Kapital genutzt wird, um diese bestehenden Mißstände zu beseitigen.

    Die Deutschen wollen helfen, aber anders denkende Politiker -gegenüber dem Verhalten unserer
    Kanzlerin in diesen Fragen- machen auch deutlich, dass noch viel zu tun ist.
    Ich erwähne hierzu nur Herrn Bosbach von der CDU , der gegen eine Solidarität zu Griechenland war und jetzt sich sehr kritisch zu dem Flüchtlingsproblem äußert.
    Auch er müsste längst erkannt haben, dass Flüchtlinge sich nicht aufhalten lassen, wenn es um
    das weitere Leben geht. Auch nicht durch Beschränkungen, so bitter es sein mag, um unsere künftigen
    Probleme friedlich nebeneinander schnell zu lösen.
    Es bleibt zu hoffen, dass Deutschland und Frankreich zusammen – in der EU das erreichen, dass
    Menschen in der EU friedlich zusammenleben – das wünsche ich mir.

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