Gold statt Beiträge zur Rentenversicherung in Deutschland, Steuerfrei und sicher.


Habe einen Kommentar eines Lesers erhalten den ich hier nun veröffentliche. So ist es, mein Glückwunsch.

ch bekomme für 22 Beitragsjahre eine Minirente und nun fragt sich die KK, wovon ich lebe, bzw. welche Einkünfte ich noch habe. HIER MEIN ANTWORTSCHREIBEN Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe ca. seit 1986 nicht mehr in die Rentenkasse eingezahlt, weil damals ein Komiker der CDU „die Rente ist sicher“ an die Litfaßsäule geklebt hat. Bis dahin war schon vieles nicht mehr wahr, was mir 1977 von den gesetzlichen Sozialversicherungen versprochen wurde, als ich mich selbständig gemacht habe. Da ich nun nicht noch mehr Beiträge für immer weniger Leistung bezahlen wollte, bin ich erst einmal aus der RV ausgetreten und habe mich um meine Altersversorgung selber gekümmert. Was von der staatlichen Rente zu erwarten war, wenn ich einmal in Rente gehe, war ganz einfach auszurechen, wurde aber von der Politik ignoriert. Denn 1986 befanden sich schon alle Menschen im Berufsleben, die heute Rente erhalten. Und die Geburtenzahlen waren auch auf ein nicht besonders schwankendes Niveau eingependelt. Dass ich auf dem richtigen Weg war, haben die „Rentenreformen“ der nächsten Jahre gezeigt, die ja nichts anderes als Rentenkürzungen waren. Dass der Gesetzgeber in der Spirale der Rentenkürzungen kein Ende kennt, zeigt, dass bis 2030 das Rentenniveau auf 43% vom Netto gekürzt werden wird, aber auch nur wenn der Versicherte 45 Jahre eingezahlt hat. Auch habe ich gottseidank nicht den Versprechungen geglaubt, dass Direkt-Versicherungen und andere Finanzprodukte im Alter nicht versteuert werden müssen und auch nicht bei der Berechnung der Krankenkassenbeiträge herangezogen werden. Ich wollte einfach nur das, was ich in dem Laufe meines Arbeitslebens erspart habe, auch im Alter ohne irgendwelche Abzüge verbrauchen können. Auch sollte Niemand wissen wie viel ich angespart habe und wo es sich befindet, denn mein Angespartes sollte unpfändbar sein, da nicht auffindbar. Daher habe ich für meine Altersversorgung immer mal wieder anonym Goldmünzen gekauft, was ja in Deutschland bis zu 15.000 Euro pro Kauf legal ist. Eine sehr gute Möglichkeit Kapital anzuhäufen, ohne das irgendwelche staatlichen Stellen davon erfahren können, zumal wenn man als selbständiger Handwerksmeister immer mal wieder das Finanzamt im Haus hat. Auch der Kapitalertrag, bzw. die Kurssteigerungen betrugen bei Gold im Schnitt, seit 1986, etwa 9% im Jahr. Auch dieser Kapitalertrag ist in Deutschland steuerfrei, wenn die Goldmünzen über 1 Jahr gehalten werden. Welches Finanzprodukt kann schon 9% steuerfrei pro Jahr anbieten und dabei über Jahrtausende seinen Wert behalten; etwa eine staatliche Rente??? Ja- und wenn meine liebe Frau und ich heute zu unseren Minirenten noch etwas dazu benötigen, verkaufe ich hier und da mal eine Münze/Unze. Und alles was überbleibt, wenn wir einmal nicht mehr auf dieser Welt sind, bekommen unsere Kinder; was bei einer staatlichen Rente auch nicht möglich ist. Ersparen Sie sich bitte die Nachfrage danach, wie viel Goldmünzen für meine Altersversorgung „gebunkert“ sind und wo, denn ich werde es Niemandem sagen. Ein Tipp: Es liegt nicht in Deutschland, denn dafür reicht die Rechtssicherheit in Deutschland nicht aus, wo auch (wie in Bananenrepubliken) rückwirkend Gesetze eingeführt werden. Mehr kann ich nicht dazu schreiben; aber Sie wissen nun, dass ich nicht nur von meiner Minirente leben muss, und Sie wissen nun auch, dass ich keinerlei steuerpflichtige Einkünfte habe. Natürlich weiß ich, dass so etwas nicht Schule machen darf. Aber es gibt doch genügend Menschen, die der Blödzeitung und den Regierungsmedien weiter glauben und auch noch obendrein in Riester und Co. einzahlen. Und wenn diese Menschen, dann bei dem Durchlesen Ihres Rentenbescheides blass werden, aber immer noch der Meinung sind, dass sie richtig gehandelt haben, dann kann man das nur mit dem Stockholsyndrom erklären, aber dann ist es sowieso zu spät. Meine liebe Frau und ich fallen Niemandem zur Last und wir bekommen auch nur die Rente, für die wir Beiträge eingezahlt haben; und das ist auch richtig so. Für uns hat sich besonders positiv ausgewirkt, dass wir keinen Versprechen geglaubt haben, egal ob von der Politik oder den Sozialversicherungen, sondern nur dem gesunden Menschenverstand gefolgt sind. Und das war wirklich nicht schwierig, denn wir haben in eine Altersversorgung investiert, die Jahrtausende seinen Wert behalten hat; warum sollte es in den (historisch gesehen) wenigen Jahren, wo wir sie ansparen und ausgeben, anders sein? Man muss um das zu begreifen, weder lesen noch schreiben können. Und heute muss ich von meiner Minirente in Deutschland noch KK-Beiträge zahlen, obwohl wir in Spanien wohnen, wo jeder Rentner im spanischen System beitragsfrei K-Versichert ist. Viele Grüße aus Andalusien H. J. Weber

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  1. #1 von Dieter Schumacher am 29. Dezember 2015 - 13:30

    Danke für den Beitrag Herr Weber. Leider können es sehr viele Arbeitnehmer nicht so gestalten wie Sie es gemacht haben. Die Grundversorgung muss gesichert sein und das Geld muss dafür erarbeitet werden oder vorhanden sein. Ebenso der Rückhalt aus anderen Vermögensbereichen, die Sie – wie auch immer – haben. In Ihrer Situation hätte ich den gleichen Weg eingeschlagen. Dieses war leider in meinen jüngeren Jahren als normaler Arbeitnehmer nicht möglich.
    Jetzt ist man schlauer und legt anders die Grundlage für die Altersversorgung.
    Das ist unsere Aufgabe als Senioren, unsere Kinder und Enkel auf diese Gefahren hinzuweisen und sie zu informieren. Der Staat nimmt sich war er braucht, und kümmert sich leider nicht mehr um die Belange der Bürger und Wähler, nur noch um sich selbst, damit die Versorgung der „Bediensteten“ gesichert ist.
    Wenn WIR – das Volk – dieses weiterhin noch besser in die Öffentllichkeit tragen und zu verstehen geben wird es uns hoffentlich gelingen eine andere Einstellung in der Bevölkerung zu erhalten.
    Leider werden ja solche Ansichten als rechtspopulistisch, als aufsässig, als feindlich gegenüber der Demokratie und anders von den Politikern und ab und zu von der Presse dargestellt.
    Man sieht es an den Gründungen von Gruppierungen von ganz normal denkenden Menschen – die die Demokratie weiterhin pflegen wollen – leider so hingestellt.
    Neue Ansichten sind in Deutschland leider nicht mehr gewünscht.
    Die Rente ist sicher. Dieser Ausspruch war richtig und leider hat der „kleine Gnom“ von Herrn Blüm vergessen die Höhe vergessen. Ich unterstelle ihm, dass dieses Absicht war.
    Das Grund- und Hausbesitzvermögen ist für sehr viele Deutsche – auch unserer Kinder – vorhanden und sollte gewahrt werden. Das ist die Grundlage und darauf sollte aufgebaut werden.
    Mit Gruß aus dem Norden, zu Ihnen in die Sonne Europas nach Andalusien und machen Sie so weiter Herr Weber.

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  2. #2 von Helmut Josef Weber am 24. Januar 2016 - 10:48

    Hallo Herr Schumacher,
    hinzu kommt noch, dass ein Dreißigjähriger, der heute anfängt etwas für seine Altersversorgung zu tun, etwa 40 Jahre ansparen wird und etwa 15 Jahre verbrauchen wird.
    Er muss also darauf hoffen, dass die Währung in der er anspart, etwa 50 Jahre stabil bleibt.
    Und er muss auch darauf hoffen, dass keine Gesetzesänderungen seine Situation verändern.
    Gerade in Deutschland sind rückwirkende Änderungen von Gesetzen ein probates Mittel um bei langlaufenden Renten, egal ob privat oder gesetzlich, zum Nachteil des Ansparens einzugreifen; Stichwort DIREKRVERSICHERUNGEN, Rentenkürzungen bis 2030 usw.
    Oder fragen Sie mal Leute, die heute die ersten Riesterrenten beziehen.
    Wird die private Altersversorgung in Goldmünzen organisiert, bleibt der ganze angesparte Betrag dem Ehegatten oder den Erben, wenn der Ansparer vor seinem Rentenalter verstirbt oder das Angesparte nicht aufgezehrt wird.
    Bei der gesetzlichen Rente ist (wenn überhaupt) nur eine schmale Witwenrente möglich und die Riesterrente ist verloren.
    Und—- diese Art der Altersversorgung ist auf der ganzen Welt gültig, bzw. kann auf der ganzen Welt gegen gültige Banknoten oder etwas Essbarem eingetauscht werden; selbst im hintersten Dschungel.
    Auch kann man schnell seine Kilos und seinen Reisepass nehmen und verschwinden.

    1925 kostete ein Ford T Modell ca. 46 Unzen Gold
    2014 kostete ein Ford Mondeo ca. 23 Unzen Gold
    Für eine Unze Gold bekam man immer etwa 300 bis 400 Brote oder für einen Mann eine maßgeschneiderte Oberbekleidung der besten Sorte.

    Kurssteigerung von Gold seit 1970 bis heute, jährlich im Schnitt über 8 %
    Kurssteigerung von Gold seit 2000 bis heute ca. 425%
    Kurssteigerung von Gold seit 2009 bis heute ca. 43%
    Und alles legal steuerfrei.
    Wer nun sagt:
    Aber der Goldkurs ist doch in den letzen 3 oder 4 Jahren gesunken; da haben ja die Leute, die gerade in diesen Jahren gekauft haben, Verluste gemacht.
    Ja- richtig, dafür haben sie aber auch entwendet in den Jahren davor bis zu 425% Kurssteigerungen gehabt oder wenn sie gerade in diesen schlechten Jahren mit dem Ansparen angefangen haben, wird sich erst ca. 2055 zeigen, ob sie mit dem Goldsparprogramm richtig gelegen haben.
    Heute gib es auf der Welt ca. nur eine Unze Gold für jeden Menschen; und 2055?
    Es werden jährlich etwa 2.500 Tonnen Gold gefördert und etwa 170.000 Tonnen liegen in den Tresoren.
    Und es muss immer mehr Auffand getrieben werden um an das Gold zu kommen.
    In Südafrika sind die Bergwerke schon 4.000 m tief.
    Um die vorhandenen Goldvorräte zu verdoppeln, müsste man also 68 Jahre weiter buddeln.
    Aber wie viel Menschen gibt es dann auf der Welt, die auch eine goldene Uhr oder eine goldene Kette haben wollen.
    Würden heute am Tag, diese 170.000 Tonnen Gold, in einem Wert von etwa 5.4 Billionen Euro, für die Absicherung von Krediten verwendet, dann könnte nur etwa 1% des weltweiten Geldes in Gold angelegt werden; die anderen 99% sind Papier.
    Und diese Werte in Papier benötigen wir, damit sie für einen Neustart des Finanzsystems vernichtet werden können; denn nur wenn Vermögen vernichtet wird, werden auch die Schulden getilgt.
    Es gibt keine andere Lösung, es gab nie eine andere Lösung, und es wird auch in der Zukunft keine andere Lösung geben, als Papiere zu vernichten oder für ungültig zu erklären, was bei Gold nicht möglich ist.
    Also an alle Papierwertbesitzer:
    Toi, toi, toi.

    Viele Grüße aus Andalusien
    H. J. Weber

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