Freunde und Weggefährten. Tag der Einheit…


Guten Morgen Freunde und Weggefährten.Tag der Einheit in Dresden ?Nicht nur Frau Ulbig hat geweint, sondern auch der Himmel.Was gab es zu feiern ? Nichts.Wir hatten gehofft 1989, wir haben voller Optimismus angepackt und wollten mitgestalten.Wer erinnert sich noch an die vielen engagierten Kleinunternehmer, Ladenbesitzer und Handwerker, welche umgeben von Abbruchgrundstücken ihre Geschäfte eröffneten. Da wurden baufällige Treppenstufen mit Rasenteppich belegt, da wurden am Eingang Blumentöpfe links und rechts aufgestellt. Da wurde morgens der Gehweg gefegt, um der Zukunft Einlass zu gewähren. In Rottluff gab es einen Markt, da konnte man schon vor der DM mit der DM kaufen. Erinnerungen, selbst das Haus wurde bereits abgerissen.Jetzt sind wir ohne Hoffnung, es geht mit sozialer Sicherheit im vereinten Deutschland bergab. Unsere Hoffnungen sind teils begraben. Unter Frust, Hartz VI, Mindestlohn, Unterdrückung unserer Rechte und im Alter die Erkenntnis „das war es „. Minirenten, welche kaum zur eigenen Versorgung genügen, geschweige zur Unterstützung der Kinder und Enkel. All dies wissen wir, ich meine uns, das arbeitende Volk. Nicht die Politiker, Waffenhändler, Banker und Lobbyisten. Wir wissen es und tun nichts Aus allen Ecken stieren uns die Augen des Krieges an.Waffenlieferanten und „Völkerwanderungsprofiteure“ haben Hochkonjunktur.Eine Nato, unter Führung der USA, arbeitet täglich daran, ihre Einigungsversprechen, keine Verlegung der Nato nach Osten, mit dem Gegenteil zu beweisen. Sie machen aus Versprechen, neue Verbrechen.Oder sind Atomwaffen in Deutschland keine ?Eine EU, hat längst ihre Aufgaben, alles zum Wohle der Menschen in Europa, vergessen und dem Machtschacher zum Frass vorgeworfen. Manche haben es auch versoffen.Selbst ein Euro wurde zum Teuro und treibt uns die Tränen in die Augen, wie beim Zwiebel schälen.Und wir machen weiter, halten still und lauschen.Auf was eigentlich ?Auf den Urknall, oder auf Glaubenskrieg in Europa ?Der ist lange da.Eine einzige, im Moment an erster Stelle stehende Pflicht ist, SICHERUNG DER AUSSENGRENZEN UNSERES EUROPAS damit wieder Ruhe und Frieden einkehrt.Was eine handlungsunfähige Politik anrichten kann ist bewiesen. Das müssen wir dann im Nachgang wieder in Ordnung bringen.Nach erfolgter Sanierung unseres Eigentums, unseres Vaterlandes, gilt es eine neue, für alle verbindliche Hausordnung zu schreiben.Man kann auch sagen, eine Verfassung des Deutschen Volkes wählen.Auch dies wurde uns versprochen, jedoch nicht eingehalten.Deshalb war ich gestern in Dresden. Dort wo ich viele Freunde treffen konnte.Freunde aus verschiedenen Gruppen. Freunde mit teils unterschiedlichen Ansichten.Damit wurde es für mich doch noch einTAG DER EINHEIT.Ich hatte sogar unser aller Hoffnung im Arm, Frau Federau von der AFD.Das schönste sagte mir mein Freund Manuel Halser,“Steffen, wenn ich dich nicht kennen gelernt hätte, stünde ich heute nicht hier“Da merkte ich, dass mir Tränen über die Wangen liefen, nicht nur Regen.Mein Einsatz war nicht umsonst, so wie der Einsatz vieler nicht. Auch wenn man die gestern nur versteckt und in der Masse sah.Ich bedanke mich bei allen für ihren Mut.Lassen wir die Diskrepanzen zurück, so wie den Gegenprotest auf der Brücke.Es waren am Ende 2 Kinder.Unsere Kinder, nehmen wir sie mit in ihre Zukunft.Euer Pegida – Opa.

 

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  1. #1 von Meyer am 4. Oktober 2016 - 12:29

    Wir sollten alle endlich auf die Straße gehen, aber keiner traut sich…..!!!!! Was muss hier noch alles passieren!!!!!!!

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