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Mehr Geld für Rentner, weniger Geld für Flüchtlinge


jahrzehntelang war kein Geld da für eine spürbare Aufstockung der Renten. Daher bringt die Teuerung der letzten Jahre, auch und gerade auf dem Wohnungsmarkt, viele Rentner in existenzielle Schwierigkeiten; die Zunahme der pfandflaschensammelnden Senioren in den Innenstädten legt ein beredtes Zeugnis davon ab.Nun werden Sie aus meinem Mund – auch in der nun beginnenden letzten Wahlkampfwoche – keine populistischen Forderungen hören, wie sie zum Beispiel von den SED-Nachfolgern der „Linken“ erhoben werden: Man müsse einfach nur das österreichische Rentengesetz in Deutschland übernehmen, und – schwupps! – hätte jeder Rentner 800 Euro mehr im Monat, so verkünden es Lafontaine & Co. Was für ein Unfug.Das Thema Rente ist viel zu komplex und gleichzeitig zu sensibel, um es solchen Polit-Hasardeuren zu überlassen. Vielmehr müssen langfristig wirklich tragfähige Lösungen her, die nicht nur bis zur nächsten Wahl die Probleme zukleistern.Ein kurzes Zahlenspiel sei aber dennoch gestattet: Verteilte man die geschätzten Kosten von jährlich (!) 50 Milliarden Euro für die Alimentierung der Merkel’schen Masseneinwanderung gleichmäßig auf alle Rentner (auch die wegen verminderter Erwerbsfähigkeit), so bekämen all diese Menschen (die Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut haben!) im Moment ca. 2.600 Euro mehr pro Jahr.Bedenkt man nun noch, dass Merkel-Deutschland für jeden „unbegleiteten minderjährigen Flüchtling“ und dessen Rundum-Versorgung sogar ca. 5.000 Euro pro Monat (!) an die Asylindustrie überweist, kann man den größer werdenden Ärger vieler Rentner gut verstehen.Unsere Bürgerpartei hat in ihrem Wahlprogramm die Richtung für eine gerechte Rente daher wie folgt festgelegt:—————–Den Menschen in unserem Land wieder Sicherheit im Arbeitsleben und im Alter zu geben, ist der Alternative für Deutschland ein besonderes Anliegen. […] Die besondere demografische Herausforderung der nächsten Jahrzehnte wird – mindestens vorübergehend – eine stärkere Mitfinanzierung aus Steuermitteln erforderlich machen.Unbeschadet solcher Hilfestellung außerhalb der Beitragsfinanzierung der staatlichen Renten müssen die beiden Säulen Betriebsrente und rein private Altersvorsorge gesetzgeberisch gestärkt werden. Hierzu bedarf es der Steuerfreistellung der Ansparbeiträge verbunden mit einer nachgelagerten Ertragsbesteuerung. Für eine wirkungsvolle Ausgestaltung solcher Systeme ist die Zinspolitik der EZB tödlich. Auch deshalb muss Deutschland aus der Eurozone austreten, sofern nicht unverzüglich Änderungen in die Tat umgesetzt werden.Die AfD fordert, die Rente zukünftig bei Erreichen einer klar definierten anrechenbaren Lebensarbeitszeit, statt wie bisher vom Lebensalter abhängig, zu gewähren. Bekanntlich wird bereits in naher Zukunft die Zahl der Rentner im Verhältnis zur Zahl der Beitragszahler überproportional steigen. Die jüngeren Generationen der Beitragszahler werden diese finanzielle Verpflichtung nicht alleine schultern können. Es wird daher notwendig sein, die staatlichen Transferzahlungen aus allgemeinen Steuermitteln an die Rentenversicherung erheblich zu erhöhen, um die Beiträge der arbeitenden Menschen in erträglichen Grenzen zu halten.Auch aus diesem Grund ist die derzeitige Migrationspolitik sofort zu beenden. Die zur Zeit dort mobilisierten jährlichen Milliardenbeträge, mit steigender Tendenz für die Zukunft, müssen in die Stabilisierung der Alterssicherung der deutschen Bevölkerung umgelenkt werden. […]Erwerbstätige, die jahrzehntelang sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren, aber beispielsweise durch niedrige Entlohnung oder unterbrochene Erwerbsbiografien keinen Rentenanspruch aufbauen konnten, der das Niveau der Grundsicherung übersteigt, werden derzeit genauso behandelt, wie Personen, die niemals sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren. Das ist ungerecht.Die AfD will daher dafür sorgen, dass durch Arbeitsleistung und andere anrechenbare Zeiten, zum Beispiel Erziehungszeiten, erworbene Rentenansprüche mit einem angemessenen Aufschlag zur Grundsicherung Berücksichtigung finden.—————–Zeit für gerechte Renten statt Masseneinwanderung in die Sozialsysteme. Zeit für die #AfD.https://www.nzz.ch/amp/meinung/kommentare/die-fluechtlingskosten-sind-ein-deutsches-tabuthema-ld.1316333Download des gesamten Wahlprogramms der Alternative für Deutschland:https://www.afd.de/wp-content/uploads/sites/111/2017/06/2017-06-01_AfD-Bundestagswahlprogramm_Onlinefassung.pdf

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Ein Gedanke zu „Mehr Geld für Rentner, weniger Geld für Flüchtlinge“

  1. Der berühmte Eckrentner:
    Es werden durch den AG + AN Anteil, 45 Jahre etwa 20% von seinem Bruttoeinkommen eingezahlt damit er, nach der durchschnittlichen Lebenserwartung (ab 2030) etwa
    13 Jahre lang 43% vom Netto an Rente erhält

    In Zahlen:
    Wer 45 Jahre lang 2000 Euro verdient hat, hat mit AG-Anteil etwa 216.000,00 Euro in die Rentenkasse eingezahlt und erhält
    etwa 13 Jahre lang 43% von 1.572 Euro, also 105.449,00 Euro
    Natürlich werden auch Menschen 100 Jahre, aber viele auch nur 50 oder 65 Jahre alt.
    Es wurde die Lohnsteuerklasse 3 bei der Berechnung zu Grunde gelegt.
    Mit den dann 676,00 Euro (minus Krankenkassenbeiträge) Rente, liegt der Rentner unter der Grundsicherung.
    Dann muss er Grundsicherung beantragen und unterliegt damit den Kotrollen, die gegen den internationalen Terrorismus und gegen die Geldwäsche eingeführt wurden.
    Er muss praktisch finanziell „die Hosen“ herunterlassen und darf auch nicht mehr als 4 Wochen seine Kinder im Ausland besuchen.

    Viele Grüße aus Andalusien
    H. J. Weber

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