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(1) Rentner Betrug in Deutschland – Startseite


Quelle: (1) R

#Blaues Wunder

A8 bei Augsburg: ein ca. 70jähriger deutscher Rentner durchwühlt die Mülleimer nach Pfandflaschen. Ich gehe hin, spreche Ihn an er hört fast nix mehr. Als ich das Wort Rente anspreche, winkt er mit enttäuschtem Blick ab. Er sagt, er braucht das Geld für eine Operation am Ohr. Ich gebe Ihm einen Schein und sein Dank berührt mich. Ich sage zu Ihm: Gehen Sie bitte wählen am Sonntag.
Er nickt mir freundlich zu. Für Merkel ein Einzelfall.
Für mich eine alltägliche Beobachtung.
Der Skandal ist nicht die AfD.
Der Skandal durchwühlt die Mülltonnen der Republik. (T. B.)

Naumburg, Sonntag vormittag im Eiscafe am Markt:
Am Nebentisch unterhalten sich zwei Familien (Einheimische) über den geplanten Bau einer neuen Schule.
Zwei Orte standen zur Wahl – am Landratsamt und am Stadtrand. Ersterer wurde abgelehnt (zu viel Lärm für die hier Arbeitenden), am anderen Standort muss die Straße wegen dem Schulbus ertüchtigt werden: zu Lasten der Anwohner greift die Strassenausbaubeitragssatzung.
Die Empörung war groß. Die Wahlentscheidung ist gefallen.

Quedlinburg, vergangenes Wochenende:
Auf dem Schlossberg sind etwa acht ältere Personen dabei, den wunderschönen Rosengarten zu gießen, das Laub zu beseitigen, die Wege zu kehren. Im Gespräch mit einem älteren Herrn ergibt sich – es sind alles Buftis (Bundesfreiwillige), die hier für einen Hungerlohn die gleiche Arbeit verrichten, wie Angestellte der Verwaltung.
Das Geld reicht hinten und vorne nicht und über die Rente müsse man gar nicht erst reden.

Gernrode, Sonntag Nachmittag: Ein Rentner putzt vor einer gepflegt aussehenden, in einem Fachwerkhaus sich befindlichen Gaststätte die Fensterbretter. Wir kommen ins Gespräch. Die Kneipe ist schon seit der Grundsanierung der Straße (kein Zugang möglich) vor zwei Jahren geschlossen. Mit seiner Frau musste er Privatinsolvenz anmelden.
Er zeigt uns dann seine Räumlichkeiten incl. der ehemaligen Küche. Aus dem Gastraum hat er einen Vereinsraum gemacht und hier trifft man sich – und wird geschlossen AfD wählen. Er äußerte noch die Befürchtung, dass die Wahlen wegen eines Attentats noch abgesagt werden könnten, denn seiner Meinung nach würde es einen Erdrutschsieg für die Blauen geben. (C.H.)

#Blaues Wunder

A8 bei Augsburg: ein ca. 70jähriger deutscher Rentner durchwühlt die Mülleimer nach Pfandflaschen. Ich gehe hin, spreche Ihn an er hört fast nix mehr. Als ich das Wort Rente anspreche, winkt er mit enttäuschtem Blick ab. Er sagt, er braucht das Geld für eine Operation am Ohr. Ich gebe Ihm einen Schein und sein Dank berührt mich. Ich sage zu Ihm: Gehen Sie bitte wählen am Sonntag.
Er nickt mir freundlich zu. Für Merkel ein Einzelfall.
Für mich eine alltägliche Beobachtung.
Der Skandal ist nicht die AfD.
Der Skandal durchwühlt die Mülltonnen der Republik. (T. B.)

Naumburg, Sonntag vormittag im Eiscafe am Markt:
Am Nebentisch unterhalten sich zwei Familien (Einheimische) über den geplanten Bau einer neuen Schule.
Zwei Orte standen zur Wahl – am Landratsamt und am Stadtrand. Ersterer wurde abgelehnt (zu viel Lärm für die hier Arbeitenden), am anderen Standort muss die Straße wegen dem Schulbus ertüchtigt werden: zu Lasten der Anwohner greift die Strassenausbaubeitragssatzung.
Die Empörung war groß. Die Wahlentscheidung ist gefallen.

Quedlinburg, vergangenes Wochenende:
Auf dem Schlossberg sind etwa acht ältere Personen dabei, den wunderschönen Rosengarten zu gießen, das Laub zu beseitigen, die Wege zu kehren. Im Gespräch mit einem älteren Herrn ergibt sich – es sind alles Buftis (Bundesfreiwillige), die hier für einen Hungerlohn die gleiche Arbeit verrichten, wie Angestellte der Verwaltung.
Das Geld reicht hinten und vorne nicht und über die Rente müsse man gar nicht erst reden.

Gernrode, Sonntag Nachmittag: Ein Rentner putzt vor einer gepflegt aussehenden, in einem Fachwerkhaus sich befindlichen Gaststätte die Fensterbretter. Wir kommen ins Gespräch. Die Kneipe ist schon seit der Grundsanierung der Straße (kein Zugang möglich) vor zwei Jahren geschlossen. Mit seiner Frau musste er Privatinsolvenz anmelden.
Er zeigt uns dann seine Räumlichkeiten incl. der ehemaligen Küche. Aus dem Gastraum hat er einen Vereinsraum gemacht und hier trifft man sich – und wird geschlossen AfD wählen. Er äußerte noch die Befürchtung, dass die Wahlen wegen eines Attentats noch abgesagt werden könnten, denn seiner Meinung nach würde es einen Erdrutschsieg für die Blauen geben. (C.H.)

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