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Der unfassbare Satz des Richters bei der Urteilsbegründung: ❝Als Ausländer leiden Sie unter erhöhter Haftempfindlichkeit.


Gericht schont Intensivtäter: Verkürzte Strafe wegen „Haftempfindlichkeit“ ++

Dieses Urteil ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten und doch ist es derart bitter, dass einem das Lachen zwangsläufig im Halse stecken bleibt!

Er raubte Passanten aus, brach in mehrere Wohnungen ein und entstellte mit einem Messer das Gesicht eines Mannes, der aufgrund der angewandten Brutalität für immer schwer entstellt sein wird. Täter ist der Algerier Adel S. (28), der seit 2015 in Plauen lebt und es geschafft hat, in sieben Monaten ganze sechs Straftaten zu begehen. Ein klassischer Intensivtäter, vor dem die Gesellschaft schon weitaus früher hätte geschützt werden müssen.

Im ersten Prozess saß der Mann dem Zwickauer „Knallhart-Richter“ Stephan Zantke am Amtsgericht gegenüber, der ihn zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilte und vollkommen richtig feststellte: ❝Wir haben genügend deutsche Straftäter, da brauchen wir keine ausländischen.❞ Doch der Algerier ging dank der Asylindustrie in Berufung und legte so den Grundstein für eine Justizposse, bei der man seinen Ohren nicht traut.

Den neuen Richter Rupert Geußer beschlicht offenbar Mitleid mit dem Straftäter. Dieser jammerte und bettelte gestern erfolgreich am Landgericht Zwickau um eine mildere Strafe. Und wurde glatt erhört! Der unfassbare Satz des Richters bei der Urteilsbegründung: ❝Als Ausländer leiden Sie unter erhöhter Haftempfindlichkeit.❞
https://www.bild.de/regional/chemnitz/straferlass/skandal-urteil-im-landgericht-55501530.bild.html

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