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Bürgergeld in Italien eingeführt, die Katholische findet das nicht gut


„Seit Mittwoch können Italiener auf Postämtern und bei den Steuerberatungen der Gewerkschaften ihre Anträge auf ein staatliches Grundeinkommen stellen. Wer Anspruch auf finanzielle Hilfe nachweisen kann, erhält ab April ein monatliches Guthaben. Singles erhalten 780 Euro, Familien mit zwei Kindern 1.280 Euro.

Die Einführung des Bürgergeldes trifft jedoch nicht überall auf Zustimmung. Dass aber ausgerechnet von der katholischen Kirche Kritik kam, lässt aufhorchen. Die Bischofskonferenz der katholischen Kirche in Rom wandte sich gegen diese Regierungsmaßnahme (EU: Angriff auf unsere Freiheit – „Europa noch nie in so großer Gefahr“).

Die Kirche sei darüber beunruhigt, dass das Bürgergeld „den Antrieb zur Arbeitssuche schwäche oder dazu verleite, Jobangebote abzulehnen“. Zudem sehen die Bischöfe ein „enormes Risiko, dass die Bürger eine parasitäre Haltung gegenüber dem Staat einnehmen“.https://www.pravda-tv.com/2019/03/italien-katholische-kirche-kritisiert-grundeinkommen-fuer-arme/

Wie verlogen das alles ist was die Kirche auch in Italien absondert kann man daran erkennen, das die Kirche ständig zur Hilfe für Migranten aufruft. Die Staatsbürger sollen zahlen für Migranten. Da ist es natürlich überhaupt nicht gut, wenn Staatsbürger Bürgergeld bekommen. Das Geld kann nun nicht mehr für die Versorgung von Migranten ausgeben.

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