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Windenergie Wahnsinn


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via Hans Fritton
Die E 126, die weltweit leistungsstärkste Onshore-Windenergieanlage) von Enercon, die eine Gesamthöhe von fast 200 Metern erreicht, benötigt ein Fundament von 1.500 Kubikmetern Beton, der mit 180 Tonnen Stahl armiert ist. Auf dem runden Fundament, das 3.500 Tonnen wiegt, steht der Turm aus konischen Stahlbeton – Segmenten, der 2.800 Tonnen auf die Waage bringt. Das auf dem Turm sitzende Maschinenhaus mit Generator wiegt 340 Tonnen, die Nabe mit den Rotorflügeln aus glasfaserverstärktem Kunststoff noch einmal 320 Tonnen.

Dieses Modell hat eine Nennleistung von 7.5 MW und erzeugt nach Werksangabe praktisch 15 Millionen kWh jährlich (ca. 20 % Effektivität). So imposant sich das anhören mag: Es braucht rund 680 dieser Super-Windräder, um auch nur ein einziges konventionelles Kraftwerk mit 1300 MW Nennleistung (ca. 20 % Effektivität) zu ersetzen. Also:

– 4,3 Millionen Tonnen Beton
– 246.000 Tonnen Stahl
– 82.000 Tonnen Maschinenhaus-Werkstoffe
– 150.000 Tonnen Generator( Stahl, Kupfer etc.)
– 219.000 Tonnen Rotor (GFK-Kunststoff etc)
Ein konventionelles Kraftwerk braucht kaum 10% dieser ungeheuren Massen. Doch beim Windrad kommt noch der Mehraufwand für zusätzliche Hochspannungsleitungen und Speichersysteme dazu.

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