Impressum


Schön das Sie da sind

Mein Name ist Werner Voegele. Buschey Str 33 b . Hagen

Ich selbst sehe mich als Freier Mensch, weder links- noch rechtslastig, und versuche einigen interessierten Menschen die derzeitige, defuse Situation der uns Regierenden zu erläutern, resp. mitzuteilen, auch in der Hoffung, daß wenigstens einige davon Gebrauch machen werden und um dann über das derzeitige Geschehen nach zu denken.

Ich will auch nicht missionieren, sondern nur mitteilen, was in den „normalen“ Medien nicht zu erfahren ist, oder lächerlich gemacht wird.

Vieles, wenn nicht sogar das Meiste, hat mit der ´Neuen Weltordnung` (NWO) zu tun um die Menschheit zu kontrollieren und zu versklaven…….

Dieser Blog ist reiner privater, informativer Natur!  ( wtvoegele(mail)googlemail.com)

Zur Rechtsschreibung meiner Artikel:

Der Mensch liest und versteht auch geschriebenes wenn Rechtschreibfehler im Artikel sind.

Das sagt zu mindest die UNI Cambridge

Ich werde mich aber bemühen.

Haftungsausschluss
1. Inhalt des Onlineangebotes

Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.
Der Autor behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.

2. Verweise und Links

Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Webseiten (Hyperlinks oder Verlinkungen), die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Autors liegen, würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft treten, in dem der Autor von den Inhalten Kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern.
Der Autor erklärt hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren. Auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung, die Inhalte oder die Urheberschaft der verlinkten/verknüpften Seiten hat der Autor keinerlei Einfluss. Er distanziert er sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller verlinkten /verknüpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden. Das gilt für alle, innerhalb des eigenen Internetangebotes gesetzten Links und Verweise sowie für Fremdeinträge in vom Autor eingerichteten Gästebüchern, Diskussionsforen, Linkverzeichnissen, Mailinglisten und in allen anderen Formen von Datenbanken, auf deren Inhalt externe Schreibzugriffe möglich sind. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde, nicht derjenige, der über Links auf die jeweilige Veröffentlichung lediglich verweist.

3. Urheber- und Kennzeichenrecht

Der Autor ist bestrebt, in allen Publikationen die Urheberrechte der verwendeten Bilder, Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu beachten, von ihm selbst erstellte Bilder, Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu nutzen oder auf lizenzfreie Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zurückzugreifen.
Alle innerhalb des Internetangebotes genannten und ggf. durch Dritte geschützten Marken- und Warenzeichen unterliegen uneingeschränkt den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechts und den Besitzrechten der jeweiligen eingetragenen Eigentümer. Allein aufgrund der bloßen Nennung ist nicht der Schluss zu ziehen, dass Markenzeichen nicht durch Rechte Dritter geschützt sind!
Das Copyright für veröffentlichte, vom Autor selbst erstellte Objekte bleibt allein beim Autor der Seiten. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht gestattet. Außnahmen: Infos an Andere oder Verlinkungen unter Nennung der Blog-Adresse bzw. Autors.

4. Datenschutz

Sofern innerhalb des Internetangebotes die Möglichkeit zur Eingabe persönlicher oder geschäftlicher Daten (Emailadressen, Namen, Anschriften) besteht, so erfolgt die Preisgabe dieser Daten seitens des Nutzers auf ausdrücklich freiwilliger Basis. Die Inanspruchnahme und Bezahlung aller angebotenen Dienste ist – soweit technisch möglich und zumutbar – auch ohne Angabe solcher Daten bzw. unter Angabe anonymisierter Daten oder eines Pseudonyms gestattet. Die Nutzung der im Rahmen des Impressums oder vergleichbarer Angaben veröffentlichten Kontaktdaten wie Postanschriften, Telefon- und Faxnummern sowie Emailadressen durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderten Informationen ist nicht gestattet. Rechtliche Schritte gegen die Versender von sogenannten Spam-Mails bei Verstössen gegen dieses Verbot sind ausdrücklich vorbehalten.

Die Datenschutzerklärung ist einer “Creative Commons” Lizenz unterstellt, die es jedem erlaubt, den hier angebotenen Text frei zu kopieren, zu verändern und als Vorlage für die eigene Datenschutzerklärung zu nutzen – solange auf den Autor und den Ursprungstext hingewiesen wird

5. Rechtswirksamkeit dieses Haftungsausschlusses

Dieser Haftungsausschluss ist als Teil des Internetangebotes zu betrachten, von dem aus auf diese Seite verwiesen wurde. Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.

6. Keine Abmahnung ohne sich vorher mit mir in Verbindung zu setzen.

Wenn der Inhalt oder die Aufmachung unserer Seiten gegen fremde Rechte Dritter oder gesetzliche Bestimmungen verstößt, so wünschen wir eine entsprechende Nachricht ohne Kostennote. Wir werden die entsprechenden Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte sofort löschen, falls zu Recht beanstandet.

Hausrecht:

Wir weisen Sie ausdrücklich auf unser virtuelles Hausrecht hin (OLG Köln). In Ausübung dieses Rechts wird allen Behörden, insbesondere Ämtern, juristischen Personen öffentlichen Rechts, in dieser Weise beliehenen Personen und Anstalten öffentlichen Rechts der Zutritt zu unseren Webseiten verboten!

Gleiches gilt für sonstige Nutzer/User, die mir Schaden in irgendeiner Form zufügen oder sonstwie den virtuellen Hausfrieden stören wollen, wie: Hetzer, Verunglimpfer, Verleumder, Meckerer, Nörgler, Gutmenschen, Systemgläubige, NWO-Befürworter, Antisemi(e)ten, Besserwisser, Neider u.a.m..

Oder hier:      http://www.disclaimer.de/disclaimer.htm

Mails bitte an wtvoegele (at) gmail.com

  1. #1 von Horst Morgan am 10. Oktober 2014 - 21:14

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Sie sollten sich nicht nur auf die Rentner beziehen, denn die Pflichtversicherten werden ebenso ausgenommen. Schauen Sie doch mal auf meine Website

    http://www.altersarmut-per-gesetz.de

    Ihnen wird vielleicht etwas schlecht werden.

    Herzliche Grüße

    Horst Morgan
    Stuhmer Allee 7
    14055 Berlin
    h.morgan@t-online.de

    Gefällt mir

    • #2 von aki am 12. Oktober 2014 - 10:24

      Sehr gut ihre Seite. Werde ich schnellstmöglich verbreiten auf meinen Seiten, ihre Zustimmung vorausgesetzt.

      Gefällt mir

  2. #3 von peter hermanns am 12. Juli 2015 - 06:48

    hallo,der baldrian schmeisst hier mit zahlen rum — milliarden statt millionen?
    junge putz mal deine brille!!!

    gruss waldesheim

    Gefällt mir

  3. #4 von Martin H.H. Janßen am 21. März 2016 - 13:23

    Martin H.H. Janßen – Damaschkestr. 2a – 21481 Lauenburg/Elbe
    Tel.: 04153 599 694 – E-Mail: janszen.lauenburg@t-online.de

    Deutscher Bundestag
    Petitionsausschuss-Referat PET 3
    Platz der Republik 1

    11011 Berlin

    Betr: Altersarmut und rentenfremde Leistungen 20.03. 2016
    AZ: Pet 3-18-11-8216-030985

    Sehr geehrte Verantwortliche in der Politik,

    in der VdK-Zeitung vom März 2016 wurde über die aktuelle Rentensituation in Deutschland berichtet.
    So war u.a. zu lesen, dass die Rentenreformen in Deutschland das Element der privaten Vorsorge – “Riestern” – (M.E. von Anbeginn ein Flop und nur zum Nutzen der Finanzdienstleister) zum festen Bestandteil der Alterssicherung erklärt haben. Dafür wurde der Rentenbeitrag gesenkt, zusätzlich soll das Rentenniveau bis 2030 auf 43%  reduziert werden.
    Dass es auch anders geht, zeigt Österreich. Auch dort gilt das Umlageverfahren. Die haben zwar höhere Beitragssätze, aber seit etwa 10 Jahren werden auch Selbstständige in das allgemeine Rentensystem einbezogen und sukzessive auch Beamte.
    Österreichs Rentenbezieher stehen somit erheblich besser da, als ihre deutschen Altersgenossen. 2013 erhielt ein langjährig Versicherter Neurentner in Deutschland etwa 1.050.- €, in Österreich dagegen 1.560.-€, bei 14 Zahlungen im Jahr!
    Aktuelle Durchschnittsrenten im EU-Vergleich:  Griechenland: 95,7% vom Durchschnittsgehalt; ihm folgen Luxemburg = 88,3%, Niederlande = 81.9%, Spanien = 81,2%, Dänemark = 79,8%,
    Italien = 67,9%, Frankreich = 51,2%, Deutschland = 39,9%. In der ganzen EU liegt die Zahl durchschnittlich bei 60%!
    Die deutschen Rentner liegen am unteren Ende der Skala und damit ist ein wesentlicher Grund zunehmender Altersarmut erklärt!
    Aber warum ist das so, in diesem (an Schulden) so reichen Land? Alle Politiker ehemaliger und der gegenwärtigen Regierung kennen die Gründe dafür sehr genau! Wenn nicht, zur Information:
    Altersarmut für die abhängig Beschäftigten, die aktuellen und die zukünftige Rentner in Deutschland wäre kein Thema, wenn seit 1957 nicht alle Regierungen die Rentenkasse mit rentenfremden Leistungen belastet hätten und würden.
    Allein von 1957 bis 2007 wurde ein Kapital in Höhe von rund rund 524 Milliarden Euro (unverzinst) den gesetzlichen Rentenversicherungskassen entnommen und nicht wieder erstattet; danach jährlich weiterhin rund 15 Milliarden Euro, mit steigender Tendenz! Das sind die eigentlichen Ursachen für Armutsrenten in Deutschland! Über den umfangreichen Katalog dieser Zuwendungen und deren Milliarden-Volumina, kann man sich leicht im Internet informieren. Einfach die Suchwörter „rentenfremde Leistungen“ oder „Rentenraub“ eingeben.
    Politische Entscheidungsträger sollten um die negativen Auswirkungen auf die Höhe der RV- und GKV-Beiträge, damit auf die Lohnkosten, die Kaufkraft, spät folgende Soziallasten durch Aufstockungen etc. wissen.
    Wer z.B. „Der Fürst“ von Niccolo` Macchiavelli kennt, oder „Das System“ von von Arnim und „Die Reformlüge“ von Albrecht Müller, kann leicht auf die Idee kommen, dass „rentenfremde Leistungen“ ein besonderes System der politischen Korruption sind, zum Kauf von Wählerstimmen. In diese Kategorie gehört auch die jüngst von der GroKo beschlossene Mütterrente. – 2 –

    – 2 –
    Dem Axiom von Alexis de Tocqueville (1805 – 1859) „Die Demokratie wird nur so lange bestehen, bis der Senat merkt, dass er sich mit dem Geld der Bürger deren Stimmen kaufen kann!” folgend, bliebe nur die Schlussfolgerung, dass unser Staat keine Demokratie, also kein Rechtsstaat ist, oder?
    Um also wenigstens auf diesem Gebiet rechtsstaatliche Verhältnisse herbeizuführen, appelliere ich an die politisch Verantwortlichen:
    Veranlassen Sie möglichst kurzfristig, dass Zahlungen aus Steuermitteln an die Rentenkasse, als „teilweise Rückzahlungen zum Ausgleich für rentenfremde Leistungen“ deklariert werden; ebenso muss der Saldo aus Entnahmen und Rückzahlungen jährlich und flächendeckend publiziert werden.
    Bisher wurden diese Zahlungen regelmässig  als „ Zuschüsse zur Rentenkasse“ publiziert. Das ist sachlich falsch, daher Demagogie und geeignet – ob gewollt oder ungewollt – einen Keil zwischen Alt und Jung
    zu treiben und damit den sozialen Frieden nachhaltig zu gefährden. Allein mit der korrekten Bezeichnung dieser Rückzahlungen, könnten Sie schon erheblich zur Verbesserung der politischen Hygiene beitragen.

    Wenn jetzt Staatsschulden zurückgezahlt werden sollen, dann zuerst die Schulden, die von der politischen Klasse
    den abhängig Beschäftigten, den zukünftigen und besonders den aktuellen Rentnern aufgebürdet und diese damit um die Erträge ihrer Lebensarbeit und Alterssicherung betrogen hat, weil immense Summen ihrer Beiträge zur Deckung allgemeiner, gesellschaftlicher Bedürfnisse zweckentfremdet wurden und werden. Das Ziel muss sein, die Altersbezüge zumindest in den oberen Bereich des EU-Durchschnitts zu bringen, also mit einer Eintrittsrente für einen langjährig Versicherten oberhalb von 1.500.- €.
    Es darf nicht sein, dass auch auf Kosten der Rentenversicherten, weiterhin versucht wird, das Trugbild eines ausgeglichenen Bundeshaushalts („schwarze Null“) vorzutäuschen! Bei einer Staatsverschuldung von real über 5 Billionen Euro, ein dreister, aber auch untauglicher Versuch der Volksverdummung.
    Die Rentenkürzungen wegen nicht beitragsgedeckter Leistungen aus der Rentenversicherung (vulgo Rentenraub) und die Reformlüge „Agenda 2010“ machen viele Menschen zu Bittstellern und nehmen ihnen ihre Würde!

    Auch das dürfte wesentlich mit zu den Ergebnissen der Landtagswahlen am 13.03. 2016 beigetragen haben und damit dokumentieren, wie stark der soziale Friede in diesem Land bereits gefährdet ist. Was passiert, wenn eine charismatische Person die politische Bühne betritt und mit dem Versprechen, die Beseitigung der sozialen Unwucht zu beseitigen, die Gunst der Wähler und damit die absolute Macht erringt? Wie 1933? Ich (Jg. 1935) habe die Folgen – buchstäblich am eigenen Leibe – erfahren müssen und bin tief besorgt, dass unser Land genau in diese Richtung abrutschen kann.

    Ich werde den Text dieser Eingabe zeitgleich bei „Open Petition“ einstellen und möglichst vielen Medien, wie Wochen- und Tageszeitungen, Magazinen, den Redaktionen von Panorama, Plus-Minus, Monitor, Maischberger etc., sowie allen Parteien, Sozialverbänden, Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften zur Kenntnis bringen.

    Mit freundlichen Grüssen

    Martin H.H. Janßen

    Gefällt 1 Person

    • #5 von aki am 21. März 2016 - 13:45

      Danke für diesen Kommentar, genau darum geht es, der Raub, die Zweckentfremdung der Beitrags Gelder.

      Gefällt mir

  4. #6 von Kohlhas am 25. November 2016 - 20:23

    Ich bin mal gespannt, dass Was da gestern am 24 und heute zu den Rentenplänen bekannt wurde hier für eine Reaktion dazu hervorruft.
    Für mich ist es nicht dass Gelbe vom Ei.
    Ich finde aber auch, dass hier viel zu wenige Menschen ihrer Empörung darüber Ausdruck verleihen. Denn schon wieder halten die Bundestagsabgeordneten und Beamten dazu gehören ja auch Richter an den Gerichten und viele weiteren Berufsgruppen aus der Rentenversicherung heraus. Zwar sollen Selbständige ohne eigene Absicherung zukünftig auch die Möglichkeit oder auch zwingend in diese Rentenversicherung einzahlen zu müssen. So ganz blicke ich da noch nicht durch. Dabei stellt sich mir die Frage wonach richtet sich diese Einzahlung. Sicherlich irgendwo auch am Umsatz. Es kommt hinzu, dass diese Selbständigen meist Kleine Handwerksbetriebe ja auch Personal beschäftigen und daher wie jeder Bürger auch Steuer und Personalkosten hat. Ja und dann Stellt sich mir die Frage, was bekommt so ein Selbständiger es sind ja nicht alle 20 Jahre jung bei sinkenden Renten und langsam steigenden Rentenbeiträgen überhaupt aus der Rentenversicherung ausgezahlt, wenn er dann mal seinen Betrieb an die Nachfolgende Generation übergibt oder den Betrieb an den Nagel hängt. Ich denke Selbständige gibt es nicht nur als kleiner Handwerksbetrieb.
    Ich sage dies Angesichts der Tatsache, dass mein Vermieter der im übrigen mit in seinem 7 Fam. Haus wohnt bisher in keiner Rentenversicherung zahlt. Dann stellt sich Ihm sicherlich die Frage woran richtet sich bei Ihm die Höhe der Rentenversicherungsbeiträge für einen Mann der bisher keine oder nur geringe aus seiner früheren Beruflichen Tätigkeit wenige Jahre in die Rentenversicherung einzahlte der aber andererseits auch wirtschaftliche Belastungen hat. Da er aber bei den Mieten sich an gewisse Obergrenzen halten muss ( Mietspiegel der Stadt) kann er zukünftige Belastungen als Mittvierziger auch nicht so ohne weiteres auf die Mieter abwälzen. Da er sonst keinen Beruf nachgeht und seine mehr oder weniger einzige Einnahmequelle dass Haus darstellt wenn man mal davon absieht, dass die Ehefrau bedingt durch Kind/er nur einer Teilzeitbeschäftigung nachgeht. Dann stellt sich auch die Frage, wer Bearbeitet künftig solche Fälle und wonach richtet die sich aus. Was gäbe es da für Bestimmungen die ja auch von Verwaltungen bzw. an der Rentenversicherung angelehnten zusätzlichen Personal umgesetzt werden müssten.
    Nun stellt sich mir auch die Frage, wie wirkt sich diese ganze Reform auf diejenigen aus die wie ich in der Vergangenheit bedingt durch Vorruhestandsregelungen oder Altersteilzeitmodellen ja auch ihre Betriebsrenten voll auf die normalen Renten durch früheren Eintritt für mir 60 angerechnet bekamen. Mir fehlen dadurch 10 Punkte und das bedeutet Quasi für mich die ersten 10 Jahre meiner Beruflichen Tätigkeit bevor ich bedingt durch den Arbeitsplatzwechsel zu einem Großkonzern in Schichtarbeit mein ex Arbeitgeber damals eine Betriebsrentenregelung Sozial für die Mitarbeiter eingerichtet hatte.
    Kommt aber wie bei mir eine Scheidung hinzu wird aber unabhängig davon wer die Schuld am Scheiterns der Ehe trägt der Versorgungsausgleich herbeigeführt. Ein Schuldprinzip gibt es ja vor dem Gesetzgeber und in dessen Umsetzung in den Gerichten Quasi nicht mehr trotz § 27 Härteregelung zum Versorgungsausgleich nicht mehr.
    Da ist zu hinterfragen, wie sieht die zukünftige Rente beispielsweise bei VW Mitarbeitern aus ? Über das Einkommen der Leiharbeitnehmer möchte ich da noch nicht einmal spekulieren die dann so schnell wenn überhaupt nochmal einen Job bekommen. Der VW Konzern baut sicherlich aber auch beim Stammpersonal über Altersteilzeitregelungen und Vorruhestandsregelungen ab ebenso wird es diesbezüglich in der Zulieferindustrie aber auch in anderen Branchen hier und da immer mal wieder Entlassungen auch bei Menschen geben die bisher keine Betriebsrente haben aber mit Mitte 40 oder 50 dann ihren Arbeitsplatz verlieren.
    Es ist nun mal Tatsache, dass sich die Steuerliche Belastung ja auch nach Geburtsjahr ausrichtet. Bei mir ist das 60 % da ich Baujahr 50 bin.
    Nun was meine Betriebsrente betrifft, so wird diese dann auch innerhalb des Versorgungsausgleichs mit einbezogen. So bekomme ich seit 2013 meine eigentliche Rente einschließlich Betriebsrente die ja bedingt durch diese Vorruhestandsregelung schon mal um besagte 10 Punkte gekürzt wurde jetzt nochmals um Monatlich 43 % gekürzt obwohl meine ex Frau wieder nach der Scheidung ihren Trennungsgrund recht schnell danach Heiratete jeden Monat gekürzt obwohl >SIe< erst 61 ist.
    Das sorgt dafür, dass ich derzeit eine Betriebsrente von aktuell 801€ Netto habe und 815 € Netto bei der normalen Rente. Angesichts einer solchen Rente, darf ich noch nicht mal Klagen. Da ich gerade aber erst Geschieden bin weiß ich derzeit noch nicht, was Steuerlich da im nächsten Jahr auf mich zukommt. Was Fakt ist, dass ich Monatliche Fixkosten von etwa von 800 € habe. Ja so und auch ähnlich wird es auch bei anderen ähnlich Betroffenen aussehen bei steigenden Lebenshaltungskosten und einer derzeit Politisch düsteren Zukunft.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: