Die gezielte Verarmung der Rentner in Deutschland


Die schleichende Enteignung und Verarmung der Rentner

VON GRINARIO
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Im ersten Teil meines Mainstream-Lobs hatte ich zwei ungewöhnlich kritische Artikel zur Euro-Rettung behandelt, die am 11. Und 12. Juni 2013 im Focus-Online erschienen sind. Als Leitlinien meines Lobs hatte ich die Theorie des „positiven Verstärkens“ genannt:
„Eine positive Verstärkung ist in der Lernpsychologie die Zunahme der Häufigkeit eines Verhaltens, wenn positive Reize wie Essen dargeboten werden. Ein positiver Verstärker ist demnach jeder Reiz, der, wenn er dargeboten wird, die Reaktion bekräftigt und dadurch häufiger macht.“
Natürlich kann man mir entgegen halten, dass kein Journalist, der fest in der Euro-Ideologie verwurzelt ist, auch nur müde mit den Augenbrauen runzelt und sich in irgendeiner Weise von irgendwelchen „Blog-Fuzzies“, die ihn kräftig loben, beeinflussen lässt. Aber vielleicht gibt es einige, die am Kippen sind und eventuell doch animiert werden, sich kritischer zu äußern. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Deshalb fahre ich jetzt fort mit meinem Lob des Mainstreams.
Auswirkungen der Niedrigzinspolitik
Neben den beiden schon behandelten Beiträgen gab es im Monat Juni (am 20.6.2013) im Focus Online eine Darstellung zu den Auswirkungen der Niedrigzinspolitik der EZB auf die Altersvorsorge, die an Deutlichkeit nichts mehr zu wünschen übrig lässt. Ein großes Lob zum dritten deshalb für diesen aufschlussreichen Artikel der Focus-Money-Redakteure Hassmann, Müller und Wolf.
Schon der Einstieg in den Artikel lässt den kritischen Leser aufhorchen:
„Heimlich, still und leise bahnt sich eine Katastrophe an. Die Bürger verlieren ihr Kapital, ihre Altersvorsorge löst sich in Luft auf. FOCUS MONEY rechnete nach, wie die Niedrigzinspolitik der Zentralbank die Deutschen in die Armutsfalle treibt.“
Das klingt in der offiziellen Politik und im Hauptstrom der Medien sonst ganz anders. Da ist alles Sonnenschein und den Rentner droht niemals Ungemach. Und während sich die deutsche Politik vor allem mit Themen wie z. B. Drohnen-Desaster oder Frauenquote beschäftigt, fällt dieses brennend wichtige Thema unter den Tisch:
„Was uns wirklich droht, haben weder die Menschen in unserem Land noch die Politiker erkannt: In spätestens 30 Jahren sind wir alle arm!“
Zurzeit wird zwar anlässlich von Äußerungen des amerikanischen Notenbankchefs Ben Bernanke darüber spekuliert, ob sich nun die große Zinswende im Weltfinanzsystem ereignen wird. Fakt ist aber, dass die USA einen Anstieg ihrer Anleihezinsen nur schwer verkraften würden. Was die Bernanke-Äußerungen wert sind, wird sich noch zeigen. Für Euro-Europa hat Herr Draghi von der EZB auf jeden Fall angekündigt, dass die liquiditätsorientierte Politik weitergeführt wird.
Was der Bürger tun muss
Einer der wichtigsten und äußerst deprimierenden Aussagen des Focus-Artikels ist eher mitten im Text versteckt:
„So mag die gesetzliche Rente sicher sein, zum Leben reicht sie später aber sicher nicht. Immer weniger Beitragszahler müssen immer mehr Leistungsempfänger finanzieren – das klappt auf Dauer nur, wenn das Rentenniveau abgesenkt wird. Genau das geschieht seit Jahren kontinuierlich. Konnten Ruheständler 1985 noch fast 60 Prozent des durchschnittlichen Jahresgehalts vor Steuern als Rente beziehen, waren es zehn Jahre später nur noch 54 Prozent. 2010 lag die Rente sogar schon knapp unter 50 Prozent, für das Jahr 2020 sind nur noch 48 Prozent prognostiziert.
Nicht, dass die Rentenkürzung schon genug Last für die Bürger wäre, es kommen noch höhere Steuern dazu. Waren die Bezüge aus der gesetzlichen Altersrente einstmals weitgehend steuerfrei, wird das System seit 2005 schrittweise umgestellt.“
Die Bürger müssen sich im Grunde zusätzlich absichern und genau das haben ihnen die Politiker seit Ende der neunziger Jahre auch eingebläut. Gleichzeitig haben sie auch behauptet, dass der Euro so stabil wie die D-Mark sei und von einer Nullzinspolitik zur Rettung des Euro war natürlich noch keine Rede. Aber diese Nullzinspolitik der EZB wird nun verheerend für alle, die in irgendeiner Form etwas ansparen wollen: „Wenn mit Minizinsen ‚alternativlos‘ der Euro gerettet wird, muss einer die Zeche zahlen: der Sparer“. Denn um im Alter noch auskömmlich leben zu können und der nachfolgenden Generation nicht zur Last zu fallen, müsste ein entsprechendes Vermögen erspart werden, in welcher Form auch immer. Die Sparformen, die bei den Deutschen verbreitet sind, werden durch die Geldpolitik einer selbstherrlichen EZB aber gerade ad absurdum geführt:
„Lag der Leitzins 2001 noch bei 4,5 Prozent, senkten ihn die obersten Währungshüter kürzlich auf ein Rekordtief von 0,5 Prozent. Mit dramatischen Folgen für die Sparer: Eine heute 30-Jährige mit einem Einkommen von 3300 Euro pro Monat müsste 37 Jahre lang 570 Euro pro Monat zur Seite legen, um im Alter über die Runden zu kommen. Unmöglich! 60-Jährige können selbst mit einer halben Million auf der hohen Kante nicht mehr von ihren Rücklagen leben. Lasten für die nachkommende Generation!“
Das ist alles unrealistisch. Kaum jemand, so die Autoren im Focus-Artikel, könne sich monatlich bis zum Renteneintritt von 67 Jahren ca. 570 Euro abzwacken, um bei den heutigen Sparzinsen dann auf einen Betrag zu kommen, der eine auskömmliche Altersversorgung garantieren würde. Da gebe es schließlich noch Unkostenbeiträge für Miete, Lebensmittel, Kleidung, TV-Gebühren, Strom, Gas und Wasser aufzubringen.
Das normale Leben halt und – so muss man hinzufügen – für Familien mit Kindern gibt es noch weitere Kosten, ein Ansparen in dieser Höhe ist absolut illusorisch. Realistischer würden die Szenarios werden, wenn der Zinsertrag höher wäre, z. B. 5,8 Prozent hätte. Das geht aber mit Festzinsanlagen heutzutage nicht mehr und andere Anlageformen sind absolut risikobehaftet.
Drohender Generationenkonflikt
Deutlicher kann man die Auswirkungen der Euro-Rettung auf jeden einzelnen Deutschen nicht mehr schildern. Würden nach den Wahlen Pläne der SPD umgesetzt, die Abgeltungssteuer von jetzt 25 auf 32 Prozent zu erhöhen, bliebe von den ersparten Beträgen noch weniger übrig. Der 30-Jährige mit dem Bruttoeinkommen von 3300 Euro (Netto 2000 Euro) müsste dann bei den heutigen Tiefstzinsen 584 Euro monatlich beiseite legen. Aber nicht nur die Jungen bekommen es zu spüren:
„Die Niedrigzinsen ruinieren aber nicht nur die Vorsorge der jungen Generation, sie zerstören auch das Vermögen der Alten. ‚Das extrem niedrige Zinsniveau wirkt wie ein Haircut auf Raten‘, erläutert Bert Flossbach, Vorstand der Vermögensverwaltung Flossbach von Storch. Warf eine zehnjährige Bundesanleihe Anfang der 1990er-Jahre noch mehr als zehn Prozent Rendite ab und sogar zur Euro-Einführung 2002 noch fünf Prozent, sind es heute noch magere 1,5 Prozent. Der Traum, von ihren Erträgen im Alter auskömmlich leben zu können, zerplatzt für viele Sparer. Der Politik der Europäischen Zentralbank (EZB) sei Dank.“
Wenn die Alten aber kein Geld haben, müssen wohl oder übel die Jungen zahlen, der Generationenkonflikt ist programmiert. Darüber hinaus wird die aktuelle Geldmengenpolitik fast aller großen Notenbanken auf Dauer für eine Inflation sorgen, die dann die Lebenshaltungs-kosten verteuert:
„Selbst wenn die aktuelle Teuerungsrate historisch niedrig ist und die Beispielfälle daher nur mit 1,5 Prozent Inflation berechnet sind, muss das keineswegs so bleiben. Irgendwann wird sich das Leben auch wieder stärker verteuern. Was aber passieren kann, wenn die Rate anzieht, zeigt untenstehende Tabelle. So sind 500.000 Euro bei 3,5 Prozent Inflation nach 20 Jahren nur noch die Hälfte wert. Nach 45 Jahren sogar nur noch rund ein Fünftel.“
Diesen Vorgang von Nullzinspolitik und Geldentwertung nennt man „kalte Enteignung“, aber bisher lockt das in Deutschland niemanden hinter dem Ofen hervor:
„Und niemand protestiert? Über was diskutiert die Republik? ‚Auslaufmodell Hausfrau‘, ‚Billigkleidung aus Bangladesch‘ und ‚Patientenfalle Krankenhaus‘ waren die Themen beim Sonntags-Talk von Günther Jauch. (…). Während in Spanien und Portugal Tausende gegen das Spardiktat protestieren, passiert auf Deutschlands Straßen nichts.“
In Zukunft ist – egal, was die Parteien jetzt vor der Wahl versprechen – mit höheren Steuern zu rechnen, nicht nur für die „Besserverdienenden“. Genauer gesagt: Otto Normalverbraucher wird sich plötzlich zu seinem großen Erstaunen bei dieser von der  Politik immer wieder genannten Gruppe von Bürgern befinden. Auf Deutschland kommt außerdem eine demographische Katstrophe zu, denn immer mehr Rentner sind von immer weniger Beitragszahlern zu finanzieren. Ohne Kürzungen bei den Renten und nicht nur bei den Renten der Besserverdienenden, wird es nicht gehen. Es gibt genügend Gründe, sich zusätzlich für das Alter abzusichern.
Diese recht eindeutige und eigentlich aufrüttelnde Analyse der künftigen Entwicklungen in unserer alternden Gesellschaft stand seit Ende Juni im Focus Online. Jeder, der auch nur ein bisschen über den Tellerrand seines Alltagslebens hinausblicken will, kann es lesen. Niemand kann später sagen, dass er es nicht habe erkennen oder wissen können.
Lirarisierung des Euro
Natürlich muss man sehen, dass die Journalisten auch deshalb diese ausnahmsweise sehr realistische Darstellung der Gründe für eine spürbare Entwertung unseres Geldes gebracht haben, um die Option, Aktien zur Absicherung des Alters zu kaufen, in einem helleren Licht erstrahlen zu lassen. Doch die Analyse als solche ist m. E. absolut richtig, die Geldpolitik der Notenbanken wird in einigen Jahren ihre Folgen haben, es wird zur Lirarisierung des Euro kommen. Dann werden allerdings die heute verantwortlichen Notenbanker und Politiker nicht mehr im Amt sein und ihre sicherlich nicht kleinen Ruhestandsgehälter genießen.
Kritisieren kann man, dass die Autoren des Artikels als angeblich sicheren Schutz vor der Geldentwertung vor allem Aktienwerte nennen. Ist der Zeitpunkt, gerade jetzt in Aktien einzusteigen, wirklich gut gewählt? Was ist mit den Warnungen vor einer liquiditätsgetriebenen Aktienhausse, die auch wieder zusammenbrechen kann? Ein Mensch, der Anfang 1929 seine Altersversorgung auf Aktienbesitz aufgebaut hat, musste nach dem Crash im gleichen Jahr, wenn er die Papiere nicht mit hohen Verlusten abgestoßen hatte, bis Anfang der fünfziger Jahre warten, bis diese wieder ihren Wert zum Einkaufspreis erreicht hatten. Dazwischen lag dann eine gewisse Durststrecke. Eventuell war er schon alt, aber die Aktien immer noch weit unter ihrem Einkaufspreis.
Nicht alle Eier in einen Korb
Und was ist mit dem alten Grundsatz, den schon die Fugger beachtet haben: „Man lege nicht alle Eier in einen Korb“? Es gibt noch andere Sachwert-Assets: Wohnimmobilien, Ackerland, Rohstoffe, Edelmetalle. Allerdings scheint sich auch auf dem deutschen Immobilienmarkt eine Blase entwickelt zu haben, und der Immobiliencrash in den USA hat uns überhaupt erst die Weltfinanzkrise beschert. Die Edelmetalle, die bisher glänzend abgeschnitten haben, sind furchtbar abgestürzt. Trotzdem ist der Ratschlag der Autoren m. E. etwas zu einseitig zu Gunsten der Aktien ausgefallen.
Aber gut, keine Rose ohne Dornen. Es sollte positiv verstärkt werden, und so wurde auch in diesem Beitrag der Mainstream einfach einmal gelobt.
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SO DENKEN TAUSENDE BÜRGER !! DIE POLITIKER LEBEN IN EINER ANDEREN WELT !!! ODER FERNGESTEUERT? 
 
 
Zur gesetzlichen Rentenversicherung wäre unbedingt folgendes zu wissen, zum Einen ist volkswirtschaftlich betrachtet mehr als genug Geld im System um diese Aufgabe nachhaltig und auf Dauer angelegt leisten zu können. 
Immer weniger Menschen erwirtschaften immer mehr, die Produktivität ist stets gestiegen, so dass es auf die Verteilung ankommt.

Zum Anderen einige Hinweise:
Die WTO (World Trade Organization) drängt mit GATS (General Agreement on Trade in Services) die Mitgliedsstaaten zur Privatisierung aller staatlichen Dienstleistungen, also auch der Renten zugunsten multinationaler Konzerne.
Die Ungerechtigkeit bei der Altersversorgung hat weitere Ursachen: U.A. Deutschland ist das einzige Land in Europa, das unterschiedliche Systeme der Altersversorgung hat, im wesentlichen gesetzliche Rentenversicherung, berufsständische Versorgung und Beamtenversorgung. 
Politik und Justiz haben für sich selbst nicht nur wesentlich bessere Regelungen geschaffen, sie haben auch spätestens seit 1978 elementare Grundrechte für die Versicherten der gesetzlichen Rentenversicherung außer Kraft gesetzt, Gleichheitssatz, Eigentumsschutz für die Beiträge, Rechtsstaatsprinzip (keine rückwirkenden Eingriffe) Nachlesen kann man das in den Entscheidungen des BVerfG vom 01.07.1981 (1 BvR 874/77 u.a.) oder vom 27.02.2007 (1 BvL 10/00, Absätze 53, 55 und 70).

Ein wirkliches Solidarsystem erfordert außerdem die Einbindung aller Bürger in allen drei Lebensphasen. Denn alle Bürger profitieren in jungen Jahren von dieser Solidarität (Schule, Ausbildung) ebenso wie im Alter (Rente, Pension), aber diejenigen, die im Alter am meisten von dieser Solidarität profitieren, klinken sich während ihres Berufslebens kraft eigener Entscheidungsbefugnis aus dem Solidarsystem aus.

Eine Solidargemeinschaft benötigt einen Treuhänder, der zuverlässig mit Beiträgen wirtschaftet und diese nicht zweckentfremdet.
Die Zweckentfremdung der #Rentenversicherunsgbeiträge für allgemeinstaatliche Aufgaben #versicherungsfremde Leistungen wird hier erklärt:
http://www.adg-ev.de/aktivitaeten/aktionen/information-zum-aktuellen-vortrag/472-der-vortrag-als-livestream
Herr Blüm weiß das genau, denn auch er hat fleißg die Selbstverwaltunsgsautonomie der GRV missachtet, wie schon Dreßler 1997 exakt ausführte: http://www.youtube.com/watch?v=ExUoS11v9q0
 
 
 
 Frauenversteher 
 
Aus den vielen Zusammenbrüchen der Finanzsysteme lernen, wurde in den Fünfzigern das kapitalmarktunabhängige (!) umlagefinanzierte Rentensystem in Deutschland eingeführt. 
Dieses System war zum Leidwesen der privatwirtschaftlichen Finanzwirtschaft so erfolgreich, daß ständig von der Politik in die Rententöpfe gegriffen wurde Z.B. Aufrüstung Bundeswehr 1956 (Adenauer), Konjunkturprogramme 70er (Schmidt, Wiedervereinigung (Kohl). 
Dazu kommen noch jede Menge politisch gewollte Wohltaten, die eigentlich vom Steuerzahler finanziert werden müßtenaber der GRV aufs Auge gedrückt werden. Dafür gibt es den (schon im Namen irreführenden) “Bundeszuschuß” als unzureichenden Ausgleich. 
Deswegen fordern Sozialverbände schon lange das Entfernen der versicherungsfremden Leistungen aus der GRV.
Blühm hätte schon recht behalten, wenn man nicht die gesetzliche Rente zugunsten der Finanzkonzerne durch rotgrün umgestellt hätte, was er damals noch nicht wissen konnte.
 
Oder hier lesen, der Bundeszuschuss zur GRV, der gar kein Zuschuss ist:
http://www.adg-ev.de/Dokumente/Infos/vfL10Januar.pdf

siehe auch das Buch von Klaus J. Klumpers, die Enteignung der Alters-Renten.
Und noch ein anderes, massives Problem ist allein den gesetzlich Rentenversicherten aufgedrückt worden, durch Trickserei des Herrn Prof. Rürup, das Alterseinkünftegesetz: http://altersarmut-per-gesetz.de/
Um noch einige Hinweise zur Zerstörung der einzig sicheren #Rentenversicherung nachzureichen.
Die Chronik der GRV ist übrigens hier sehr gut dargestellt:
http://www.flegel-g.de/chronik-Rentenentwicklung.html
 
 
Meckerer :
 
Die Erhöhung der Westrenten um 0,25% war der Beweis das wir es in der Regierung und Opposition mit Lügnern, Dieben und Betrügern zu tun haben. 
Wenn 20 MIO mal scharf rechts wählen würden, wäre der Müll der uns belastet schnell weg. 
Für Zuwanderung von bildungsreistenten Muslimen haben wir mindestens 2 Billionen Schulden und nix wie Ärger.

Wählt NPD, Die Freiheit oder Pro aber RECHTS bitte.
 
 
Galster 
 
Es ist ja schon mehr als asozial, was dieser Staat, der sich so gerne christlich-sozial und demokratisch darstellt, der es gewagt hat alte Leute so in Not zu stürzen, während sich Politiker Renten in tausenden Euro zugestehen, ihre Beamten 72 % ihres letzten Gehaltes einstreichen als Pension und die Rentner durch viel Arbeit dorthin gebracht haben, wo es heute ist, ein Leben im Harzt IV Niveau und darunter.

DIE LEBENSLEISTUNG DERER DIE DEUTSCHLAND AUFBAUEN SO MIES VERACHTEN !!

Wenn dieser Staat auch nur noch ein bisschen was von Humanität hat, dann müssen die Renten STEUERFREI sein. Steuererklärungen für Rentner bis 1.500 € abschaffen, damit sich der Staat, der die Rentner in diese Hungersituation gebracht hat, nicht auch noch DARAN bereichert.

Renten müssen in Zukunft jährlich für West und Ost gleich hochgesetzt werden um mindestens 3 % pro Jahr.
Ich wähle allein darum keine der 4 Hauptparteien mehr, wer seine alten Bürger so respektlos behandelt ist meine Stimme nicht wert….nur die LINKE !!! 
 
 
Bayer

sollte aus irgendeinem Grund Schwarz/Gelb 
oder Rot/Grün regieren ist die Armut des 
Deutschen Volkes besiegelt
Schwarz/Gelb beutet das Volk jetzt schon durch viele unbegründete Preiserhöhungen aus
Schwarz wußte von der Bespitzelung des Deutschen Volkes und mischt da sicher kräftig mit…. alle vier Parteien haben es abgesegnet das der Deutsche Arbeitnehmer länger arbeiten muß um in Rente zu gehen
Rot/Grün spricht schon vor der Wahl von Steuererhöhungendie Grünen wollen Arbeitsplätze schaffen nur wie wissen die noch nicht
also wenn das Leben für Deutsche in Deutschland lebenswert bleiben soll sind diese vier Parteien nicht mehr wählbar
Deutschland brauch eine regierende Partei die für das Deutsche Volk ist und nicht gegen das Deutsche Volk wie es jetzt praktiziert wird
 
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MEIN KOMMENTAR:
 
Merkwürdig ist doch, dass bei den Beamten bzw. Pensionären und POLITIKER niemand über die Demografie redet oder schreibt….die scheint es dort nicht zu geben !!??

Hier wird einfach das Geld für die Pensionen aus den laufenden Haushalten genommen und wenn es nicht reicht werden diese und jene Steuern erhöht….allerdings ohne Angabe der wahren Gründe !!

Deutlich machen müssen wir machen, dass die Beamten und Politiker allsamt unproduktives Personal sind, die bereits in ihrer aktiven Zeit nur von den Steuerleistungen der Arbeitnehmer (also der Produktiven) leben.
NUR die ARBEITNEHMER zusammen mit den Unternehmen erwirtschaften das SOZIALPRODUKT für diesen Staat, währen die Beamten und Politiker NUR KOSTENFAKTOREN sind !! 

Also gerade diesem wichtigsten Teil unserer Gesellschaft steht eigentlich DER HÖCHSTE ANSPRUCH auf eine gute Rente zu !!!!



SO SIEHT ES MIT DER GERECHTIGKEIT IN DEUTSCHLAND AUS !!!

Eine gerechte Lösung wäre die Bürgerversicherung mit gleichen Einzahlungen und gleichen Rentenberechnungen für alle !!


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 Wie Günter Grass dieses neoliberale Tun so schön formuliert hat: 

„Ich muss und will mich nicht auf Weimar als warnendes Beispiel berufen, die gegenwärtigen Ermüdungs- und Zerfallserscheinungen im Gefüge unseres Staates bieten Anlass genug, ernsthaft daran zu zweifeln, ob unsere Verfassung noch garantiert was sie verspricht.

Das Auseinanderdriften in eine Klassengesellschaft mit verarmender Mehrheit und sich absondernder reicher Oberschicht, der Schuldenberg, dessen Gipfel
mittlerweile von einer Wolke aus Nullen verhüllt ist, die Unfähigkeit und dargestellte Ohnmacht freigewählter Parlamentarier gegenüber der geballten Macht
der Interessenverbände und nicht zuletzt der Würgegriff der Banken machen aus meiner Sicht die Notwendigkeit vordringlich, etwas bislang Unaussprechliches zu tun, 
nämlich die Systemfrage zu stellen. (…)

Ist ein der Demokratie wie zwanghaft orgeschriebenes kapitalistisches System, in dem sich die Finanzwirtschaft weitgehend von der realen Ökonomie gelöst hat,
doch diese wiederholt durch hausgemachte Krisen gefährdet, noch zumutbar? Sollen uns weiterhin die Glaubensartikel Markt, Konsum und Profit als Religionsersatz tauglich sein? / 


Mir jedenfalls ist sicher, dass das kapitalistische System, befördert durch den Neoliberalismus und alternativlos, wie es sich darstellt, zu einer
Kapitalvernichtungsmaschinerie verkommen ist und fern der einst erfolgreichen Sozialen Marktwirtschaft nur noch sich selbst genügt: ein Moloch, asozial und
von keinem Gesetz wirksam gezügelt. (…) 


Ein Zerfall der demokratischen Ordnungen jedoch ließe – wofür es Beispiele genug gibt – ein Vakuum entstehen, von dem Kräfte Besitz ergreifen könnten, die zu beschreiben unsere Vorstellungskraft überfordert, so sehr wir gebrannte Kinder sind, gezeichnet von den immer noch spürbaren Folgen des Faschismus und Stalinismus.“

———————————————————————————————————————-
http://www.nachdenkseiten.de/ 
https://www.alternativefuer.de/
http://www.volksgewerkschaft.de/ 
http://baden-wuerttenberg.rentner-partei-deutschland.de/
http://www.tele-akademie.de/begleit/video_ta120401.php ;
http://www.rentenreform-alternative.de/ ;
http://www.adg-ev.de/

Http://www.beitragszahler-rentner.de
http://www.bertelsmannkritik.de/index.htm ;
http://www.vermoegensteuerjetzt.de/topic/17.reichtumsuhr.html 
www.deutscher-rentenschutzbund-ev.de/ 
http://www.die-linke.de/
http://www.verband-binationaler.de/
http://www.drk.de/weltweit/afrika/somalia-kampf-gegen-weibliche-beschneidung.html
www.flegel-g.de/ 
www.denkfabrik-info.de 
www.dr-hankel.de/
www.fair-makler.com/
www.rentenreform-alternative.de/
www.adg-ev.de/index.htm
www.betriebsrentner.de
www.altersdiskriminierung.de
www.beitragszahler–rentner.de
www.nachdenkseiten.de
http://stefankrastel.blogspot.com/
www.machtgeldsinn.de
www.egon-w-kreutzer.de



Walter Gerhartz
Mail: 
gerhartzwalter@aol.com
Fon: +49 (0) 7321-609132
FÜR FRIEDEN UND SOZIALE GERECHTIGKEIT

ICH ACHTE ALLE RELIGIONEN UND NATIONALITÄTEN;
FÜR MICH SIND ALLEN MENSCHEN GLEICH !


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